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Dienstag, 15. April 2014 | 16 Kommentare

Hefekranz mit Zimt und Mandelblättchen

Hefekranz

Vor kurzem ist mir wieder eingefallen, dass ich euch im letzten Jahr NACH Ostern das Rezept für diesen Hefekranz für Ostern 2014 versprochen hatte. Meine Versprechen halte ich und deshalb gibt es heute wieder ganz innovatives Bloggermaterial, das die Welt noch nicht gesehen hat. Einen Hefekranz mit Zimtfüllung, Zuckerguss und Mandelblättchen. So solide und bodenständig, für mich einfach DAS Ostergebäck überhaupt – ich mag das. Abgesehen davon habe ich den Teig mit den Händen geknetet und bin der Meinung, damit mein Workout für diese Woche schon erledigt zu haben. Also hab ich direkt gestern Abend mal meine Zumba-Stunde ausfallen lassen...

Hefekranz

Weiterer Grund, warum ich ihn mag: Nachdem der Kranz abgelichtet war, habe ich ihn eingepackt und mit zu meinen Eltern genommen, wo ich ihn zusammen mit meiner Mama, Oma, Opa, meiner Grundschulfreundin S. und ihrem Kleinen im Garten in der Sonne aufgegessen habe. Ich verknüpfe solche Erinnerungen an so wertvolle Stunden mit meinen Lieben sofort mit dem jeweiligen Essen. Der Johannisbeer-Baiser-Kuchen meiner Oma zum Beispiel – den sehne ich mir herbei, sobald die ersten grünen Beerchen am Strauch meiner Großeltern hängen, einfach weil ich schon so viele schöne Stunden verbracht habe, in denen die eine oder andere Gabel davon in meinen Mund wanderte.

Hefekranz



Osterdekoration


Hefekranz mit Zimt und Mandelblättchen
Abwandlung des Rezepts für den Hefekranz mit Marzipan aus der Lecker Bakery 1/2013

 Zutaten:
200 ml Milch
ein Würfel Hefe
500 g Mehl + etwas für die Arbeitsfläche
50 g + 50 g Zucker
eine Prise Salz
ein Ei
60 g + 60 g weiche Butter

zwei Esslöffel Zimt
Puderzucker
etwas Milch
eine kleine Hand voll Mandelblättchen

Zubereitung:
Die Milch leicht erwärmen, die Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Das Mehl, den Zucker, das Salz und das Ei in eine Schüssel geben und die Hefemilch dazugießen. Mit den Knethaken des Handrührgeräts kurz verkneten. Dann 60 g Butter in Flöckchen einkneten, bis der Teig sich zu einer glatten, geschmeidigen Kugel formt. Ist er etwas zu feucht, einfach noch ein bisschen Mehl einarbeiten. Dann ca. drei Minuten weiterkneten. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort (zum Beispiel auf der Heizung, an einem sonnigen Plätzchen oder im warmen Wasserbad) ca. 40 Minuten gehen lassen.
 

Den Hefeteig noch mal kurz durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsplatte zu einem großen Rechteck (ca. 35x65 cm) ausrollen. Etwa zwei Drittel der übrigen Butter auf dem Teig verteilen und dann mit dem restlichen Zucker und dem Zimt bestreuen. Den Teig von der langen Seite her fest aufrollen, diese Rolle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und der Länge nach halbieren, aber darauf achten, dass man ihn am Ende nicht durchschneidet. Die beiden entstandenen Teigstränge zu einer Kordel drehen und dann zu einem Kranz legen. Den Kranz mit der restlichen Butter bestreichen und noch Mal gehen lassen, bis der Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizt ist.

Den Kranz nun für etwa 15 Minuten backen, dann mit Alufolie abdecken und weitere zehn bis 15 Minuten backen. Aus Puderzucker und wenig Milch einen Zuckerguss herstellen, gleichmäßig auf dem Kranz verteilen und mit Mandelblättchen bestreuen – Fertig!


Hefekranz
Ist das bei euch auch so? Kitzeln bestimmte Kuchen auch allerschönste Erinnerungen aus euch heraus? Ich würde mich über die eine oder andere Geschichte sehr freuen... Außerdem wünsche ich euch allen die allerschönsten Osterfeiertage, verlauft euch nicht beim Eier suchen! Wir lesen uns dann nächste Woche am Freitag wieder!

Habt es schön!
Nadine


Vase von snug: Skrive* (Wahnsinnig hübscher Shop mit besonderen Kleinigkeiten, schaut da mal vorbei!) 
Kleine Duftkerze von Tine K Home: Martha´s*
Weck-Glas: Gläser und Flaschen*
Ostereier: DEPOT
Hase: DEPOT
Geschirr und Messer: Flohmarkt

*Link zu meinen Sponsoren

Samstag, 12. April 2014 | 23 Kommentare

Möhren-Kokos-Cupcakes mit weißer Schokoladencreme und Fondant-Keks-Häschen {Osterkalorien zählen nicht}

Kekse im Eierkarton

Tief in mir drin bin ich irgendwie schon ein ziiiiemliches Mädchen. Ein rosa Eierkarton, in dem kleine, weiße Häschen sitzen, umgarnt von zarter Spitze und pinken Naturschönheiten – da schlägt mein Herzchen direkt einen Ticken schneller... Wahrscheinlich sind deshalb über 300 Fotos von diesem Set entstanden und wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich es nicht geschafft habe, euch meine Interpretation des klassischen Osternests pünktlich am Freitag zu zeigen. Mir fehlte schlichtweg die Zeit, um die 300 Bilder erst Mal zu sortieren, vom bearbeiten mal ganz abgesehen.

Möhren-Kokos-Cupcakes mit weißer Schokoladencreme

Ich möchte an dieser Stelle nun auch mal eines loswerden: ich habe den allervollsten Respekt vor allen Bloggern und Bloggerinnen, die einem Vollzeitjob nachgehen und die ihre Blogs quasi nebenbei abends oder am Wochenende stemmen. Ich war ja durch mein Home Office schon irgendwie sehr verwöhnt, konnte jederzeit mittags ein Set aufbauen und allerbestes Tageslicht ausnutzen, wenn es gerade vorhanden war. Tja, die goldenen Zeiten sind vorbei.

Osterkekse mit Fondant

Ich bin weiterhin den ganzen Tag außer Haus, arbeite gut und gerne öfter mal um einiges mehr als die obligatorischen acht Stunden und am Wochenende muss ich dann aufholen, weil ich unter der Woche tatsächlich eigentlich nur noch am arbeiten oder schlafen bin. Work hard, sleep hard, nä? Also, werte Kollegen und Kolleginnen: Hut ab! Und werte Leser und Leserinnen: verzeiht mir evtl. vorhandene Farbtemperaturschwankungen in den Fotos, es war gestern Abend beim bearbeiten schon sehr spät und außerdem war auch ein Glas Wein im Spiel...

Selbstgemachtes Oster-Mitbringsel

Aber jetzt, wo Zeit wirklich knappes Gut ist, macht es mich umso glücklicher, sonntags schon ganz früh morgens in die Küche zu hüpfen, die Teigschüssel mit Butter, Mehl und Zucker zu füllen, sich von feinem Mehlstaub berieseln zu lassen und zuzusehen, wie aus den einzelnen Zutaten ein geschmeidiger Teig entsteht. Während der dann im Kühlschrank ruht, werden Möhrchen geraspelt und direkt der nächste Teig angerührt.... Häschen sind nicht genug, Möhren-Kokos-Cupcakes mit weißer Schokoladencreme soll es außerdem geben.

Osterdekoration

Keks-Häschen mit Fondantüberzug
nach einem Rezept von Anna

Zutaten für etwa zwei Bleche
250 g Mehl
125 g weiche Butter
125 g Zucker
ein Ei
ein gehäufter Teelöffel Vanillezucker
etwas Himbeergelee (geht auch mit Erdbeere, Aprikose und Co)
Fondant

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Handrührgerät ein paar Minuten cremig schlagen. Das Ei unterrühren und nach und nach das Mehl darüber sieben. Den Teig mit den Händen schnell zu einer geschmeidigen Kugel kneten, in Frischhaltefolie packen und für etwa eine Stunde kalt stellen. 

Den Backofen auf 170° C (Umluft) vorheizen, den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie etwa vier mm dick ausrollen und Häschen ausstechen. Auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und etwa acht bis zehn Minuten backen. Die Kekse sollen nicht bräunen und müssen komplett abgekühlt sein, bevor sie mit dem Fondant überzogen werden.

Den Fondant etwa fünf bis zehn Sekunden in die Mikrowelle geben, dann weich kneten, zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausrollen und Häschen ausstechen. Die Kekse mit ganz wenig Marmelade bestreichen, den Fondant auf die Häschen "kleben" und leicht andrücken.

Mini-Cupcakes im Eierkarton

Osterkekse


Kekse im Eierkarton


Oster-Cupcakes
Möhren-Kokos-Cupcakes mit weißer Schokoladencreme
Abwandlung des Rezepts von Jeanny´s Möhrenkuchen 

Zutaten für 24 Mini-Cupcakes
90g Mehl
ein Teelöffel Backpulver
ein Viertel Teelöffel Natron
eine Prise Salz
ein Teelöffel Zimt
eine Prise frisch geriebene Muskatnuss
100g Kokosflocken
ein Ei
70 ml Sonnenblumen- oder Rapsöl

70 g brauner Zucker
150 g Möhren, fein geraspelt
200 g weiße Schokolade (gehackt, ich nehm gerne diese Schokoladen-Chips*)
100 ml Schlagsahne
ein Esslöffel Frischkäse (Doppelrahmstufe)
evtl. etwas gesiebten Puderzucker zum nachsüßen

Am Vorabend: Die Sahne bei mittlerer Hitze aufkochen, die Schokolade in eine Rührschüssel geben. Die heiße Sahne darüber schütten, zwei bis drei Minuten warten und dann mit einem Löffel umrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Ganache dann über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag, kurz bevor die Cupcakes getoppt werden, mit dem Handrührgerät zu einer Creme aufschlagen. Zum Schluss den Frischkäse einrühren und evtl. noch mit etwas Puderzucker nachsüßen.


Den Backofen auf 150°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver, dem Natron, dem Salz, der Muskatnuss, dem Zimt und den Kokosflocken mischen und zur Seite stellen. Die Eier, das Öl und den Zucker mit dem Handrührgerät ein paar Minuten cremig schlagen, die Mehlmischung hinzufügen und schnell zu einem homogenen Teig verarbeiten. Zum Schluss die geraspelten Möhren unterheben, jeweils ein bis zwei Teelöffel Teig in die Mini-Papierförmchen füllen und ca. 20 bis 25 Minuten backen (der Stäbchentest verrät, ob die Kleinen fertig sind).Wenn die Cupcakes komplett ausgekühlt sind, mit der frisch aufgeschlagenen Schokoladencreme toppen.


Ich benutze dieses Mini-Cupcake-Blech* und diese Tülle* zum toppen.

Oster-Geschenk


Osterhasen-Kekse


Oster-Cupacakes mit Häschen-Topper


Ganz verrückte Idee übrigens: Die Cupcakes mit den Häschen toppen. Macht sich ganz wunderbar als Oster-Mitbringsel. Ich überlege mir nun mal noch, was ich diesen Sonntag fotografiere und wünsche euch ein Super-Sonnen-Wochenende!

Habt es schön!
Nadine


Weißes Glas von Tine K Home, hier umfunktioniert zur Vase: Martha´s*
Die gibt es auch noch in sehr hübschem rosa und schwarz.
Rosa Eierkarton: minidrops*
Cupcake-Wrapper: minidrops*
Tortenplatte: Casa di Falcone*
Ausstecher in Hasenform: Hab ich mit Vivi auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden gekauft ;)
(Gibt´s aber auch bei Casa die Falcone*)
Fondant: Sweetest Choice*
Rosa Ostereier: DEPOT
Spitzenband: Bastelbedarf
Schere: Bloomingville

*Link zu meinen Sponsoren/Affiliate-Links

Freitag, 4. April 2014 | 10 Kommentare

Gesundheitshipsterblogpost: Green Chia Smoothie

Grüner Smoothie mit Spinat

Heute gibt es etwas total innovatives. Etwas, das die Welt noch nicht gesehen hat und das es noch niemals auf irgendeinem Blog gab. Einen grünen Smoothie. Einen grünen Smoothie mit Chia-Samen. Ihr seht hier also die volle Dröhnung Gesundheit in einem Glas und als ich über Instagram fragte, ob überhaupt noch jemand NOCH ein Rezept für den gehypten Green Smoothie braucht, machte man sich direkt Sorgen, die Liebelei würde zu einem Gesundheitshipsterblog werden. Nun ja, keine Sorge: nächsten Freitag gibt´s wieder Kuchen :)

Grüner Smoothie mit Chia Samen

Aber eine Bloggerin lebt nicht nur von Kuchen alleine und im Moment ist meine Zeit so knapp bemessen, dass ich teilweise das Gefühl habe, den ganzen Tag von früh morgens bis spät abends zu rotieren und abends falle ich dann völlig fertig in mein Bett. Ihr seht: Keine Zeit zum Kuchen backen UND Energie muss her! Also sind bei mir letztes Wochenende zum allerersten Mal die berühmtberüchtigten Chia-Samen in den Einkaufskorb gewandert und an meinem Home-Office-Tag in dieser Woche habe ich mir dann aus einer Hand voll Spinat, dem Obst, was gerade noch übrig war, einem Schuss Saft und einem Teelöffel Chia diesen Drink gemixt. Und weil der größte Teil auf meine Instagram-Frage mit JA antwortete, gibt es hier nun heute meinen Post zu Popeye´s Lieblingsdrink.

Zugegeben: man muss schon experimentierfreudig sein, um das erste Mal Spinat oder anderes Grünzeug in seinen Smoothie zu schmeißen. Aber es lohnt sich definitiv. Die natürliche Süße des Obsts gleicht die Bitterstoffe im Grün aus und zusammengemixt hat man eine ausgewogene und super bekömmliche Zwischenmahlzeit. Man muss übrigens keinen Spinat nehmen, ihr könnt wild herum experimentieren und dafür z.B. Feldsalat, Kräuter, Mangold, Radieschen- oder Möhrengrün, Salatgurke, Sauerampfer oder Girsch oder was immer euch an grünem Gemüse schmeckt, benutzen. Nur von Bärlauch würde ich jetzt einfach mal abraten... An Obst könnt ihr entweder, wie ich, einfach das nehmen, was da ist oder eure Lieblingssorten kombinieren. Anfängern würde ich raten, erst Mal mit wenig Grün (vielleicht 20-30%) einzusteigen und sich dann nach und nach bei jedem Smoothie zu steigern.

Green Smoothie

Ein wirkliches Rezept kann ich euch gar nicht geben, weil ich einfach alles in den Mixer geschmissen und püriert habe, was ich in die Hände bekommen habe. Bei meiner Variante habe ich eine kleine Hand voll Spinat mit dem Saft von zwei Orangen, einem Apfel, einer Banane und einem gehäuften Esslöffel eingeweichte Chia-Samen mit Mandelmilch aufgefüllt, bis ich etwa 500 Milliliter hatte und dann kräftig gemixt, bis der ganze Spinat zerkleinert war – fertig!

Ach, hat evtl. jemand noch nie von Chia-Samen gehört? Dann bitte noch kurz hier weiterlesen: Chia-Samen sind mit ihrem Gehalt an Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren so genanntes Superfood und die enthaltenen Nährstoffe werden am besten vom Körper verwertet, wenn die Samen vorher ein paar Stunden eingeweicht wurden. Ich bin ehrlich: pur ist der so genannte Chia-Pudding, der beim einweichen entsteht, gar nicht mein Fall, aber in Smoothies oder morgens in meinem Müsli stört er mich überhaupt nicht. Im Gegenteil: ich habe das Gefühl, dass ich lange satt bin und viel weniger Heißhungerattacken habe, seit ich ihn jeden Morgen unter mein Frühstück mische. Man kann die Samen auch einfach roh zum Beispiel über Salate streuen, wenn man der Konsistenz des Puddings (erinnert mich ein wenig an das Innere von Tomaten) ebenfalls nichts abgewinnen kann. Weiterer Vorteil: die Samen sind ewig haltbar und verlieren ihre Nährstoffe auch bei jahrelanger Aufbewahrung nicht. Nachteil: der Spaß ist nicht ganz günstig. Aber man braucht allerhöchstens einen Teelöffel am Tag – außerdem bin ich gerne bereit, den einen oder anderen Euro für meine Gesundheit zu investieren.

Grüne Smoothie Rezepte

Habt ihr eine Meinung zu grünen Smoothies und Chia-Samen? Oder kanntet ihr sie gar nicht? Ich bin super gespannt!


Habt es schön!
Nadine

P.S.: Chia-Samen findet ihr im Reformhaus oder im Bio-Laden, ich hab meine im Alnatura gekauft. Man kann sie aber auch online, zum Beispiel bei Amazon* ordern.

P.P.S.: Gesundheitshipsterblogpost ist nicht als Beleidigung gemeint. Im Gegenteil: ich stehe im Moment ziemlich auf Blogs, die sich mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigen und freue mich sehr darüber, dass es so viele Menschen gibt, deren Ernährungsgewohnheiten es beinhalten, mal über den Tellerrand zu schauen. Allen voran nenne ich an dieser Stelle immer wieder den wunderbaren Blog flowersonmyplate von Dani. Ganz neu auf meiner Leseliste: Carrots for Claire von Veronika, die mich zum Beispiel in diesem Post darüber aufklärte, dass Süßkartoffel das gesündeste Gemüse der Welt ist – gibt es seit dem ständig bei uns. Und auch bei Rebecca von Verlockendes findet ihr in letzter Zeit ziemlich viel gesundes.

P.P.P.S.: Hier gibt es noch mehr Informationen über die Wunder-Chia-Samen.

*Affiliate-Link