Freitag, 25. März 2011 | 5 Kommentare

Ein Traum aus weißer Schokolade und Baileys mit einem Schuss rosa


Schaut sie euch an... wie direkt aus dem Schlemmerland entflogen – nicht? Wie Sandra schon erwähnt hat, legt sie demnächst eine Prüfung ab, um ihre traumhaft lecker putzigen Pralinen verkaufen zu dürfen. Also, wenn es noch uns ginge... wir finden diese Bürokratie unnötig und würden auch ohne Prüfung sofort die Kreditkarte leer räumen! Aaaber: was muss, das muss, also werdet zumindest ihr noch ein wenig warten müssen, bis ihr in den Genuss kommt. Die liebelei hingegen zählt sich meist zu den glücklichen Testessern – also können wir jetzt schon beurteilen, dass diese Pralinen absolut kreditkartenleerräumungswürdig sind :-) Ein Rezept gibt es an dieser Stelle nicht – nur die Bitte, kräftig die Däumchen zu drücken... und das Foto ist ja wohl das beste Argument!

Liebe Grüße von der liebelei

Dienstag, 15. März 2011 | 2 Kommentare

Lemon Poppy Seed Muffins


Ich gebe es ja zu: ich hab die Muffins nur deswegen gebacken, weil ich den Namen Lemon Poppy Seed Muffin (zu deutsch: Zitronen-Mohn-Muffin) so entzückend finde. Herausgekommen sind leckere, fluffige, zitronige und mohnige Muffins, die wir morgen (an Mamis Geburtstag) zum Kaffee naschen werden. Hier für Euch das Rezept für 12 Muffins:

Zutaten:
150 g Butter
drei Eier
170 g Zucker
zwei Bio-Zitronen
180 g Mehl
25 g Mohnsamen
ein halbes Päckchen Backpulver
Puderzucker

Zubereitung:
1. Die Butter bei geringer Temperatur schmelzen lassen und den Ofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Eine Zitrone mit heißem Wasser gründlich waschen und die Schale mit einer Reibe abraspeln. Dann beide Zitronen auspressen.
3. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und das Backpulver mit dem Mehl vermischen.
4. Die abgekühlte Butter, den Zitronensaft, den Zitronenschalenabrieb, die Mehlmasse und den Mohn gut mit dem Zucker-Eier-Schaum vermischen.
5. Die Masse in die (mit Papierförmchen ausgelegte) Muffinform geben und ca. 18 Minuten backen.
6. Nach dem Abkühlen noch etwas Puderzucker darüber sieben und –
7. Aufessen!

Nun will ich mal hoffen, dass die Kleinen meiner Mamili munden – wenn nicht, muss sie sich eben später dann beim Griechen satt essen :-)

Grüße, Nadine

Sonntag, 13. März 2011 | 0 Kommentare

Spinat-Feta-Quiche


Für die Verspätung in der letzten Woche, gibt es das heutige Schlemmer-Sonntags-Rezept schon am Nachmittag. Nun gut, ich gebe zu: eigentlich deswegen, weil der Abend in der Handballhalle verbracht wird, wo dann der Liebste lautstark angefeuert wird... Gerade richtig kam mir dieses Rezept aus meiner Sammlung – ein trauriges Dasein auf einem Fresszettel fristete es bisher, aber nun will ich´s Euch zeigen... Das Rezept ist für vier Portionen und eine Springform mit 26 cm Durchmesser.

Zutaten für den Teig:
200 g Mehl
100 g kalte Butter
ein Ei
eine Prise Salz

Zutaten für den Belag:
ca. 350 g TK-Spinat
eine Zwiebel
eine Knoblauchzehe
200 g Feta
50 g Jogurt
zwei Eier
Salz, Pfeffer und Muskat

Zubereitung:
1. Die Butter in kleine Stücke schneiden.
2. Das Mehl mit der Butter, dem Ei und dem Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen verkneten.
3. Die Teigkugel in Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
4. Den Spinat in einen Topf geben und bei kleiner Hitze auftauen lassen.
5. Die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel hacken, zum aufgetauten Spinat geben und kurz mitdünsten. Das Ganze dann von der Platte nehmen und abkühlen lassen.
6. Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und eine Springform entweder mit Backpapier auslegen oder einfetten.
7. Den Teig dünn ausrollen und die Springform damit auslegen – Rand hochziehen nicht vergessen. Den Teigboden dann mehrmals mit einer Gabel einstechen und für zehn Minuten vorbacken.
8. In der Zwischenzeit den Jogurt mit den beiden Eiern verquirlen und kräftig mit Pfeffer und Muskat, sparsamer mit Salz würzen.
9. Den Feta in kleine Würfel schneiden und zur Jogurt-Ei-Masse geben.
10. Zum Schluss den Spinat gleichmäßig auf dem vorgebackenen Teig verteilen, die Jogurt-Ei-Käse-Masse darüber geben und ca. 30 Minuten fertig backen. 

Dazu gab es bei uns noch einen Pflücksalat. Nun mache ich mich auf, wünsche gutes Gelingen, einen wunderbaren Rest-Sonntag und einen Spitzenstart in eine Spitzenwoche.

Grüße, Nadine

Donnerstag, 10. März 2011 | 4 Kommentare

Working like a machine? Have a break, have a Kit-Kat-Cupcake!


Ich sag´s gleich vornweg: das Rezept für den Schoko-Cupcake, das ich bei bakingthelaw aufgeschnappt habe, ist für mich das weltbeste Rezept für, ja für Schoko-Cupcakes.

Aber nun von Anfang an: Ich wollte für einen Kollegen einen Kitkat-Cupcake kreieren und begab mich auf die Suche nach kombinierbaren Muffin- und Topping-Rezepten. Entschieden habe ich mich letztendlich für besagten Muffin (mmmmmhhh...) und eine Nougat-Buttercreme mit ein bisschen Zartbitterschoko drin. Ich sage Euch, diese Creme schmeckt wie Nutellabrot mit dünn Bunter drunter und ohne Brot – mmmmmhhhh....

Aber nun zum Rezept für 12 Stück:


Zutaten für den Muffin:
120 g Butter
120 g brauner Zucker
zwei große Eier
150 g Mehl
60 g Kakaopulver
zwei TL Backpulver
110 ml Milch
fünf Kitkat Minis (in der Mitte zerbrochen, also zehn Riegel. Von diesen zehn schneidet ihr für die Deko sechs Stück in der Mitte durch und vier Stück drittelt ihr – alles verstanden? Wir brauchen später zwölf halbe und zwölf Drittel :-)

Zutaten für die Nougat-Buttercreme:
225 g Nuss-Nougat
25 g Zartbitterschokolade
100 ml Sahne
125 g weiche Butter

Zubereitung:
1. Den Ofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze ) vorheizen.
2. Butter und Zucker schaumig rühren, danach die Eier unterrühren.
3. Das Mehl, Kakaopulver und Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch zur Eiermasse sieben.
4. Die Muffinformen zu zwei Drittel mit Teig befüllen und für 23 Minuten in den Ofen geben.
5. Nach dem Backen vollständig auskühlen lassen.
6. Topping: Nuss-Nougat in kleine Stücke schneiden und die Zartbitterschokolade in kleine Stücke brechen. Dann alles in eine Rührschüssel geben.
7. Die Sahne aufkochen lassen und in die Rührschüssel zum Nougat und der Schokolade gießen.
8. Wenn alles geschmolzen ist, verrühren und abkühlen lassen.
9. Die Butter kurz weich rühren, die Nougat-Sahne dazugeben und alles schaumig rühren.


10. Nun kommt der Clou: Mit einem Löffel vorsichtig einen Deckel aus dem Muffin trennen, eines der Kitkat-Drittel hineinlegen, einen Teelöffel der Nougat-Buttercreme darüber geben und den Deckel wieder draufsetzen.
11. Danach die restliche Masse mit einem Messer auf den Muffins verteilen und jeweils ein halbes Kitkat drauflegen. 

Nun habe ich nur noch ein riesiges Dankeschön für die reizende Hannah, die mir beim Backen geholfen hat und die geniale Idee mit der Füllung hatte. Du bist ein Goldschatz :-)

Ansonsten hoffe ich nun nur noch, dass besagter Kollege bzw. die Kollegen genauso begeistert sind, wie wir.

Lieben Gruß von Nadine


Donnerstag, 3. März 2011 | 0 Kommentare

Bei Muttern ist es eben am schönsten – besonders mit Apfel-Pecan-Muffins


So ein Freiberufler-Dasein ist toll, hab ich ja schon erzählt :-) nachdem meine Arbeit für heute um 13 Uhr getan war, entschloss ich mich dazu, spontan zu meiner Mami zu fahren. Auf dem Weg dorthin hab ich noch schnell eine kleine Fledermaus (Fasching!) aus dem Kindergarten abgeholt und schon war ich also zu hause.

Da meine Mami auch an Backwahn leidet, war schnell klar mit was wir uns beschäftigen wollten... noch schnell das Cupcake-Buch aus der Bücherei gewälzt... hm, wir haben Äpfel und Pecannüsse hab ich auch da... Muttern entschied sich also für Muffins mit Äpfeln und Pecannüssen – ich persönlich hätte diese wohl nicht (nie!) gebacken, aber es hat sich doch gelohnt! Hier also das Rezept für 16 Stück:


Zutaten:
50 g Butter
50 g Pecannusskerne + 16 Stück für die Deko
50 g Schokostreusel
Zwei Äpfel
300 g Mehl
Ein Päckchen Backpulver
Zwei TL Zimt
160 g Zucker
Zwei Eier
125 ml Milch
Ein EL Rum
Puderzucker

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Die Butter zerlassen und abkühlen lassen. Wenn ihr sie eine Minute in die Mikrowelle stellt, kann es sein, dass sie explodiert – nicht dass mir das mal passiert wäre... nein... NEEEIN!
3. Die Nüsse grob hacken (in der Hackwut aber nicht die 16 für die Deko aus Versehen mithacken) und die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und grob raspeln.
4. Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben und mit den Nüssen, Schokostreuseln, Apfelraspeln, Zimt und Zucker mischen.
5. Die abgekühlte Butter, Eier, Rum und Milch zur Mehlmischung geben und schnell verrühren.
6. Den Teig in die (mit Papierförmchen ausgelegten) Muffinform geben, jeweils eine Nuss drauf legen und ca. 22 Minuten backen.
7. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen, Kaffee kochen und bei tollen Gesprächsthemen vernaschen.

Meine liebe Omi (wohnt direkt unter meiner Mami) glaubt mir übrigens nicht, dass ich ihr Kaffee-Service total hinreißend finde. Ist es nicht hinreißend? Ich habe extra bei ihr um eine Leihgabe für´s Foto gebeten... Ich für meinen Teil bin schwer verliebt!

Liebe Grüße, Nadine