HOME           ÜBER MICH            REZEPTÜBERSICHT            LIEBELEISHOP            WERBUNG AUF DREIERLEI LIEBELEI            PRESSE UND KOOPERATIONEN            IMPRESSUM

Mittwoch, 30. November 2011 | 3 Kommentare

Jeder sollte eine Hannah haben – oder: der schönste Adventskalender dieser Welt!


Ich fang nun mal ganz von vorne an: Ich habe eine ganz bezaubernde Freundin, die heißt Hannah. Hannah studiert in Halle. Und wer Hannah zur Freundin hat, ist ein absolutes Glückskind. Summa summarum bin ICH ein absolutes Glückskind. Heute saß ich nichtsahnend vor meinem Rechner, als es unerwartet klingelte. Nach kurzem Abwägen, ob ich aufmachen soll ("Die Haare stehen in alle Richtungen und die Jogginghose hat auch schon bessere Tage hinter sich" versus "Was soll´s? Mein Traumprinz wird da nicht stehen, der liegt schließlich gerade noch im Bett"), öffnete ich dem Postboten die Türe und bekam ein riesiges Paket von besagter Wer-sie-zur-Freundin-hat-ist-ein-Glückskind-Hannah.

Ich bin erst mal völlig aufgeregt mit dem Paket zum Liebsten ins Schlafzimmer gerannt und habe ihn aus einer Tiefschlafphase gerissen – egal, alleine konnte ich es unmöglich aufmachen, ich war voller Glückshormone und außerdem ahnte ich, dass ich gleich Freudentränen heulen würde und Freudentränen heulen sich alleine nicht so schön!



Ich muss dazu sagen, dass ich Hannah zum Blog-Wichteln eingeladen habe und sie meinte, sie sei untröstlich, könne aber leider nicht mitmachen, weil sie bis zum 1. Dezember ein wichtiges Projekt zu erledigen hatte. Und nun öffne ich heute Morgen den Karton und finde im Deckel eine zuckersüße Nachricht, dass sie das wichtige Projekt nun gerade noch rechzeitig fertig bekommen hat. Das Projekt war ein Adventskalender! Für MICH!

Wir sind uns einig! Hannah ist ein Goldstück! 

Wir sind uns ebenso einig! Jeder sollte ein bisschen wie Hannah sein!


Hannah, ich bin völlig hingerissen, verzaubert und gerührt von so viel Liebe und Zuneigung – und ich bin unendlich dankbar, dich zu kennen und zu meinen Liebsten zählen zu dürfen!

Fühl Dich bis in die Ewigkeit gedrückt und abgeknuscht und vor allen Dingen geliebt!

Nadine

P.S.: Weil ich so unendlich verzaubert bin, gibt es morgen ALLE Päckchen einzeln.
P.P.S.: Den Adventskalender, den mein Liebster von mir bekommt, zeige ich Euch jetzt nicht mehr. Der stinkt ein bisschen ab...
P.P.P.S.: Der Liebste hat auch gleich gesagt, er wollte heute noch basteln, aber ich würde jetzt doch keinen von ihm bekommen – der würde ja völlig abstinken!




Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...


Neuerdings erstrahlt unsere Wohnung in vorweihnachtlichem Kerzenglanz. Der Liebste läuft jeden Abend seine Runde und zündet alle vorhandenen Kerzen an, um (Originalzitat) den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen. Prachtexemplar, der Gute! Oder hat da draußen noch irgendjemand einen Mann, der zum fernsehschauen Kerzen anzündet? Eben!

In den Gläsern finden sich Christbaumkugeln, Zimtstangen, getrocknete Orangenscheiben und kleine wie große Holzsterne... Wie man unschwer erkennen kann, ist Naturbast eine heimliche Geliebte von mir. Solche Gläser findet ihr immer mal wieder im DEPOT oder bei NanuNana – nach Weihnachten verwandeln sie sich dann wieder in Candy-Bar-Gefäße für die bevorstehende Hochzeit. Sehr praktisch also...


Ich habe übrigens gerade eben die liebe Sara gefragt, ob sie mir das Rezept für ihre hinreißenden Macadamia-Cookies verrät... Die sind soooo yummie!

Liebste Grüße,
Nadine

Montag, 28. November 2011 | 2 Kommentare

Frisches Tomatenciabatta mit Kräuterbutter und Aioli


Gestern hatten wir Michis Eltern und seinen Bruder zum Raclette essen eingeladen. Raclette kennst Du – darum habe ich davon heute leider kein Foto für Dich! Wir stehen eher so auf die Schlaraffenland-Variante, bei uns gibt es neben dem Raclette-Käse (wir rechnen übrigens ca. 150 g pro Person, da wir wie gesagt noch jede Menge Beilagen reichen) noch folgendes:
  • Kartoffeln (natürlich MIT Schale)
  • Feldsalat mit Knoblauchvinaigrette
  • getrocknete Tomaten
  • frische Zwiebelwürfelchen
  • frische Ananas
  • frische Pilze
  • frischer Paprika
  • Scampis
  • marinierte Hähnchenbrustfilet-Würfel klick
  • Schinkenwürfel
  • Tomatenciabatta
  • Kräuterbutter
  • Aioli
Ihr seht, Familien-Völlerei am ersten Advent. Wunderbar!

Das Tomatenciabatta braucht relativ viel Zeit zum Gehen, aber eigentlich macht es sich fast von selbst und das Ergebnis ist laut Michis Bruder Zitat Anfang weltklasse Zitat Ende. Für zwei Stück braucht ihr folgendes:

Tomatenciabatta

Zutaten:
300 g Mehl
ein halber Würfel Hefe
150 ml lauwarmes Wasser
zwei Teelöffel Zucker
ein Teelöffel Salz
acht getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
zwei Esslöffel Öl (in dem vorher die Tomaten geschwommen sind)

Zubereitung: 
1. Das Mehl in eine Schüssel geben.
2. Die Hefe in das warme Wasser einbröckeln, den Zucker dazu geben und gut verrühren.
3. Wenn die Hefe aufgelöst ist, das Hefewasser zum Mehl geben und mit einer Gabel leicht vermengen. Mit einem Geschirrhandtuch abdecken und stehen lassen. 
4. Die Tomaten mit Küchenpapier etwas entölen und in dünne Streifen schneiden. 
5. Zusammen mit dem Salz und dem Öl zum Mehl geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn der Teig zu sehr klebt, einfach noch etwas Mehl dazugeben. 
6. Die Schüssel nun wieder mit dem Geschirrtuch abdecken und im warmen Wasserbad (zum Beispiel im Waschbecken) etwa 45 min gehen lassen. 
7. Den Teig nun teilen und beide Hälften zu jeweils einer langen Rolle formen.
8. Auf das mit Backpapier belegte Backblech legen und wieder abdecken.
9. Jetzt den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen und die Teigrollen solange gehen lassen, bis der Ofen die Temperatur erreicht hat.
10. Die Ciabatta nun dünn mit Mehl überstäuben und ca. 22 Minuten backen. 


Aioli

Zutaten:
vier Knoblauchzehen, geschält und geviertelt
250 ml Sonnenblumenöl
ein Ei
ein Teelöffel Senf
ein Spritzer Zitronensaft
etwas Salz und Pfeffer 

Zubereitung:
1. Die Zubereitung hört sich komplizierter an, als sie ist – in zwei Minuten steht Deine perfekte Aioli auf dem Tisch – versprochen!
1. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, in das ein Pürierstab gerade so hinein passt. Normalerweise kommt so ein Gefäß direkt mit dem Pürierstab daher, wenn man sich einen zulegt.
2. Den Pürierstab nun bis auf den Boden des Gefäßes führen und einschalten. Nun ist höchste Konzentration gefragt, denn der Pürierstab darf unter keinen Umständen bewegt werden. Der Mann ruft, dass er sich den Finger abgeschnitten hat? Egal, die Aioli geht vor. (ACHTUNG! Ironie!)
3. Wenn sich die Masse am Boden des Gefäßes in Mayonnaise verwandelt hat, wird der Pürierstab behutsam in gaaanz langsamen Bewegungen kreiselnd nach oben bewegt, bis alles fest ist.
4. Jetzt könnt ihr das ganze entweder in dekorativen Schüsseln anrichten und zu Kartoffeln oder Brot servieren – oder aber, ihr löffelt die Aioli direkt aus dem Püriergefäß. Wenn es einen Himmel gibt, gibt es dort für mich sicherlich Aioli zum Frühstück, Mittagessen und Dinner... man ist ja dann im Himmel, da sind die Kalorien dann auch egal!




Kräuterbutter

Das "Rezept" kann sich ja jeder zusammenreimen, ich mache meine Kräuterbutter so:
Ein Päckchen Butter entweder bei Zimmertemperatur weich werden lassen oder für zehn Sekunden in die Mikrowelle stellen. Eine große Hand voll frische Kräuter (zum Beispiel Dill, Petersilie, Schnittlauch) zuerst gründlich waschen, fein hacken und dann zur weichen Butter geben und mit einer Gabel vermengen. Zum Schluss noch zwei große Knoblauchzehe, einige Spritzer Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer unterrühren und abschmecken. Fertig!

Bei uns ist eigentlich immer Kräuterbutter im Haus – die kann man nach der Herstellung wunderbar in kleinen Portionen einfrieren. Auch die übrigen Kräuter, für die ihr keine Verwendung mehr habt, könnt ihr einfach waschen, fein hacken und in kleinen Portionen einfrieren. Einfach tiefgefroren zum Beispiel mit in den Salat rühren.

Wer jetzt tatsächlich bis hierhin durchgehalten hat, dem wünsche ich einen tollen Start in die erste Adventswoche... ach, allen anderen eigentlich auch!

Aioli-verliebte Grüße,
Nadine

Quellen: Das Originalrezept des Tomatenciabattas ist von hier. Die Aioli ist leicht abgewandelt von hier.

Sonntag, 27. November 2011 | 4 Kommentare

Advents-Tiramisu mit Spekulatius, Orangen und Zimt


Nachdem wir heute ziemlich geschlemmt haben, räume ich nun das Feld von hinten auf und zeige Euch zuerst unseren Nachtisch. Eine ziiiemlich leckere Eigenkreation – Tiramisu mit leckerem Gewürzspekulatius, (den ich eigentlich Spektakulus nenne, nur für Euch mache ich eine Ausnahme) saftigen Orangen, Mascarpone, Sahne (Adventskalorien zählen nicht!) und Zimt. Soweit schon ziemlich yummie! Und nun das Beste: wie eigentlich so ziemlich alles aus dem Hause liebelei ist auch dieses Dessert ganz schnell zusammengerührt bzw. geschichtet. Lediglich die Orangenfilets brauchen etwas Zeit und Fingerspitzengefühl. Wie das geht, seht ihr hier. Ich habe sechs kleine Weck-Gläser damit befüllt – nach einem Völlerei-Raclette war das genau die richtige Menge Nachtisch. Normalerweise würde ich die Menge für vier Leute zubereiten.


Zutaten:
drei Orangen
15 Stück Gewürzspekulatius (kennt jemand die Mehrzahl von Spekulatius?)
125 g Mascarpone
200 g Sahne
etwas Zucker
etwas Zimt

Zubereitung:
1. Eine Orange auspressen und den Saft zur Seite stellen.
2. Die beiden anderen Orangen filetieren. Wie ihr das macht, seht ihr zum Beispiel hier. Die Filets schneidet ihr dann in kleine Stücke.
3. Die Mascarpone und etwas Zimt mit einem Schneebesen glatt rühren. Die Sahne erst sehr steif schlagen und dann vorsichtig unter die Mascarpone heben. Die Creme dann mit Zucker nach Belieben süßen. Wie immer, erst mal weniger und dann lieber nachsüßen. Glaubt mir, das "ist-es-nun-süß-genug-probieren" macht am allermeisten Spaß... naja gut, das Schüssel auskratzen am Schluss ist auch ziiiemlich gut!
4. Jetzt geht´s ans Schichten: Bei meinen sechs Gläsern habe ich jeweils einen Spekulatius in das Glas gekrümelt, dann ca. zwei Teelöffel Orangensaft darüber geträufelt und ein paar Orangenstücke drauf gelegt. Mit der Creme abschließen und dann von vorne anfangen. Zum Schluss mit ein paar Krümeln und einem Stück Orange dekorieren. Dann ab auf die Couch und mit jedem Löffel tiefer in die Kissen sinken...

In der Erwachsenen-Variante könnte man natürlich die zwei Teelöffel Orangensaft auch durch Orangenlikör ersetzen.


Ich hoffe, Ihr alle hattet einen wunderschönen ersten Advent und wünsche Euch einen bezaubernden Abend!

Zauberhafte Adventsgrüße,
Nadine

Samstag, 26. November 2011 | 19 Kommentare

Der Mann im Hause Liebelei...


Ich finde, heute ist es an der Zeit, Euch mal etwas über den Mann im Hause Liebelei zu erzählen. Wisst ihr, warum heute? Weil: heute vor drei Monaten haben der besagte Mann und ich geheiratet. Im wunderschönen Astorhaus Walldorf (im braunen Kleid, nicht dass einer frägt, ob ich in schwarz geheiratet hätte...). Und heute in sechs Monaten werde ich diesem Mann noch ein mal das Ja-Wort geben. Dann in weißem Kleid in der Kirche. Ich erzähle Euch heute etwas über diesen wunderbaren Mann – über MEINEN Mann!
  1. Er ist der großzügigste Mensch, den ich kenne.
  2. Er war und ist immer für mich und jeden, den er liebt da.
  3. Er hat wunderbar weiche Haare.
  4. Er trinkt nur Kaffee mit Milchschaum.
  5. Er hat die Augen eines Schlitzohrs. Und jeden Tag ca. 1000 Schlitzohr-Ideen.
  6. Er macht die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht.
  7. Er bringt mich zum lachen und zeigt mir, wie schön das Leben ist.
  8. Er wünscht sich Tigertatzen-Hausschuhe und einen Erwachsenen-Strampler.
  9. Er kocht das weltbeste Curry und macht danach die Küche sauber. Eigentlich macht er fast immer die Küche sauber!
  10. Er kann Wäsche waschen und bügeln.
  11. Er kann mich nicht überraschen und ärgert sich darüber.
  12. Er hat mich ein mal doch überrascht und mir einen hinreißenden Antrag gemacht.
  13. Er hat immer Tempos dabei.
  14. Er ist mit mir in den letzten acht Jahren erwachsen geworden.
  15. Er ist riesengroß. Sowohl von innen als auch von außen.
  16. Er nennt mich Muffin.
  17. Er ist der einzige, der mich in Monopoly besiegt hat.
  18. Er ist der größte Fan der Liebelei.
  19. Er trägt seit über sieben Jahren eine Silberkette mit einem Anhänger, auf dem ein N graviert ist. Immer!
  20. Er bringt mir nachts Pizza ans Bett.
  21. Er ist die treueste Seele der Welt.
  22. Er kennt alle meine Fehler und liebt mich trotzdem aufrichtig.
  23. Er hätte gerne einen Hund und verzichtet mir zuliebe.
  24. Er hätte gerne eine Katze und verzichtet mir zuliebe.
  25. Er schaut mit mir Grey´s Anatomy und Co im Fernsehen, obwohl er es nicht mag.
  26. Er ist ein Genießer.
  27. Er spielt seit über 25 Jahren Handball.
  28. Er kann wunderbar tanzen.
  29. Er wird nie wirklich böse.
  30. Er ist mir ans andere Ende der Welt gefolgt.
  31. Er hat mir einen wunderschönen Verlobungsring ausgesucht (siehe auch Punkt 12).
  32. Er liebt seine „Wohlfühl-Buxxe“.
  33. Er gibt mir seine Jacke, wenn mir kalt ist. Auch wenn er mir vorher noch gesagt hat, ich solle mir eine Jacke mitnehmen.
  34. Er geht im Regen mit mir spazieren.
  35. Er liebt alle Filme, die er aus seiner Kindheit kennt.
  36. Er hat den selben Beruf wie ich.
  37. Er ist ein bisschen durchgeknallt.
  38. Er erklärt geduldig zum 76. Mal Abseits und die Handballregeln.
  39. Er liebt amerikanische Baseball/Rugby/Football-Filme.
  40. Er weiß, wann man Kind sein kann und wann man erwachsen sein muss.
  41. Er holt mich immer und überall ab. Zu jeder Uhrzeit.
  42. Er füllt meine Scheibenwischer-Flüssigkeit nach und bringt mein Auto zum Reifenwechsel.
  43. Er kennt alle Folgen „King of Queens“.
  44. Er wünscht sich einen Schlitten.
  45. Er isst gerne Pizza Quattro Formaggi mit scharfer Pepperoni-Salami.
  46. Er ist berühmt für seinen Maissalat.
  47. Er mag Karamell.
  48. Er hat eine Schwäche für Teleshopping-Produkte. Auf seiner Wunschliste stehen unter anderem der Nicer Dicer Plus* und ein Siemens Hemdenbügler.
  49. Er gibt mir immer einen Kuss, wenn er geht. Auch, wenn er nur in die Küche geht.
  50. Er ist der Beste!



Für alle anderen tut es mir jetzt ein bisschen leid – so einen tollen wie meinen Mann gibt es sicherlich nicht noch einmal.

Schwer verliebte Grüße,
Nadine

* Der Nicer Dicer Plus gehört mittlerweile zu unserem Inventar – meine Eltern haben sich erbarmt und ihm ein Exemplar gekauft :)

Dienstag, 22. November 2011 | 10 Kommentare

Das liebelei Blog-Wichteln


Jetzt kann es definitiv keiner mehr leugnen – der Advent steht vor der Tür und klopft sich die Finger wund... Höchste Zeit, ihn hereinzubitten, ihm eine heiße Schokolade zu kochen und zusammen mit ihm Plätzchen zu backen, die Wohnung zu schmücken, Adventskalender zu basteln und beim liebelei Blog-Wichteln mitzumachen. Jeder, der Lust hat, packt ein Wichtel-Päckchen und bekommt dafür eins.

Was soll da denn rein?
Was der Wert des Päckchens sein soll, bestimmst Du. Genauso, was reinkommen soll. Einfach ein paar hübsche Kleinigkeiten, die Dir selbst ein Lächeln ins Gesicht zaubern würden, Dich selbst vor Verzückung japsen lassen würden und die Dich selbst glücklich machen würden. Schreibe eine Karte mit einem Gruß dazu und freu Dich drauf, Dein eigenes Päckchen zu empfangen.

Was soll da nicht rein?
Alter Kram, den du nicht mehr gebrauchen kannst – das Wichteln soll schließlich glücklich machen und keine Wohnungs-Entrümpel-Aktion sein!

Ich bin dabei, was muss ich tun?
Schreib mir bis zum 3. Dezember eine E-Mail mit Deinem Namen und Deiner Adresse an dreierlei.liebelei@googlemail.com. Ich suche jemanden für Dich aus, den Du bewichtelst und gebe Euch beiden Bescheid. Euer Wichtelpäckchen sollte dann im Zeitraum vom 11. bis zum 18. Dezember bei Eurem Wichtelpartner ankommen.

Ich bin schon ganz glückselig und freu mich wie eine Schneekönigin!

Wichtelgrüße,
Nadine

Euer Name und Eure Adresse werden garantiert nur an Euren Wichtelpartner weitergegeben!  

P.S.: Ihr dürft gerne das Bild oben mitnehmen und auf das Wichteln aufmerksam machen.
P.P.S.: Teilnehmen können ALLE, ob mit Blog oder ohne – hauptsache, der Wohnsitz ist in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Sonntag, 20. November 2011 | 3 Kommentare

Nur noch eine Woche bis zum ersten Advent....








Meine Lieben, ihr seht: unseren Advents"kranz". Ein Kranz, der gar keiner ist und trotzdem ziemlich was her macht, oder?

Das Tablett und alles, was drauf ist, ist schon etwas länger in meinem Besitz, deshalb kann ich Euch leider gar nicht sagen, woher ich es habe. Aber getrocknete Orangen, Zimtsterne und die wunderhübschen Holzsterne findet man in der Weihnachstzeit ja fast überall.

Ich bin ja normalerweise wirklich kein Fan der Farbe Orange, aber diese Kombi finde ich einfach hinreißend... was sagt ihr? Gefällt´s Euch?

Liebe Voradventsgrüße,
Nadine

In der Weihnachtsliebelei gibt´s so manche Leckerei... heute: Zitronen-Mandel-Cookies mit weißer Schokolade


Besonders spektakulär sehen sie nicht aus – das gebe ich zu. Besonders weihnachtlich sehen sie eigentlich auch nicht aus... Wenn ich es mir Recht überlege, sehen sie sogar ziemlich sommerlich aus... naja, jetzt wollen wir mal nicht so sein! Die Cookies eröffneten trotz allem in diesem Jahr meine Weihnachtsbäckerei. Und wollt ihr wissen, warum? Weil sie super lecker und dazu noch relativ einfach in der Herstellung sind. Ach, nicht zu vergessen: man braucht nicht allzu viele komplizierte Zutaten und das Beste – es dauert nur ca. eine Stunde vom Anfang bis zum Verstauen in der Keksdose. Ich hab das gestern getestet und meinen Liebsten schwer beeindruckt. Cookies backen im Turbogang also... achso: die Küche war danach auch schon sauber! Wollte ich nur mal so erwähnen.

Natürlich könnt ihr die Cookies zum Beispiel mit geschmolzener weißer Schokolade oder Zitronen-Zucker-Guss verzieren, aber ich mag sie einfach so wie sie sind. Zart und trotzdem knusprig, leichtes Zitronenaroma... mmhhh. Ich empfehle: Nachbacken!

Ich hab die Cookies nicht gezählt, aber es waren fast drei Bleche voll – genug also, um ein paar an liebe Menschen zu verschenken.


Zutaten:
150 g weiße Schokolade
100 g gehackte Mandeln (gehackt, nicht gemahlen)
150 g weiche Butter
200 g Zucker
eine Prise Salz
ein Ei
250 g Mehl
Abrieb der Schale von zwei BIO-Zitronen

Zubereitung:
1. Die Schokolade grob hacken – so grob, wie du sie später in deinem Cookie haben möchtest. Nein, die Tafel ganz lassen ist zu groß! Wirklich!
2. Den Backofen auf 160° C (Umluft) vorheizen.
3. Die weiche Butter mit dem Zucker und der Prise Salz auf der höchsten Stufe des Handrührgerätes ca. fünf Minuten verrühren. Dann das Ei dazugeben und rühren bis die Masse gebunden ist.
4. Danach zuerst das Mehl, dann die Zitronenschale, dann die Schokolade und dann die Mandeln (nacheinander) unterrühren.
5. Den Teig mit zwei Teelöffeln ca. walnussgroß auf das mit Backpapier belegte Backblech setzen und auf der zweiten Stufe von unten ca. 8 bis 10 Minuten backen.

Wichtig: Alle Bleche nacheinander backen und nicht tot backen. Wenn die Cookies außen leicht braun sind und sich auf Fingerdruck eigentlich noch viel zu weich anfühlen, sind sie fertig!

Cookieverliebte Grüße,
Nadine

Quelle: Das Rezept ist eine Abwandlung von diesem hier.

Montag, 14. November 2011 | 2 Kommentare

Es lohnt sich doch...


Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein
und alles auf das Einfachste zu schrauben.
Und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn,
daß andere ganz anders als wir glauben.

Und stimmt es, daß Leidenschaft Natur
bedeutete im guten und im bösen,
ist doch ein Knoten in dem Schuhband nur
mit Ruhe und mit Liebe aufzulösen.


Joachim Ringelnatz


Dieses Ringelnatz´sche Gedicht hat mir meine Mama vor einer (zugegeben sehr langen) Weile in mein Poesie-Album geschrieben. 

Wie Recht sie (bzw. Ringelnatz) hat... Es lohnt sich sooo sehr, ein wenig lieb zu sein, denn wer gutes sät, wird gutes ernten. Probier das mal aus, befreie Dich einfach mal von negativen Gedanken. Natürlich klappt das nicht sofort und die Rückfallgefahr ist sehr hoch, aber probieren geht über studieren.Versuche, Dich mal einfach über nichts und niemanden aufzuregen – strahle alle an, die deinen Weg kreuzen und urteile über niemanden! Mach es, wie meine herzensgute Freundin Hannah, die in allen Menschen erst mal das Gute sucht, meist etwas findet und keine Probleme damit hat, wildfremden Menschen zu sagen, wie schön/nett/lustig sie sind. Nach ein paar Anläufen ist es gar nicht mehr so schwer...

Herzallerliebste Grüße,
Nadine

P.S.: Du bist wirklich schön und nett und lustig – und DU auch und DU erst und DU ganz da hinten – du auch....
P.P.S.: Hannah, du fehlst mir – es wird höchste Zeit, das Weihnachten endlich da ist!

Dienstag, 8. November 2011 | 5 Kommentare

Wie man Muttern und sich selbst glücklich machen kann...


"Nadine, zieh jetzt ein Unterhemd an, und überhaupt: was hast du denn an? Im Winter kann man nicht bauchfrei in die Schule gehen!"

So oder so ähnlich sind Gespräche morgens in aller Herrgottsfrühe in meiner Schulzeit oft abgelaufen. Gott sei Dank bin ich nun in keinem Alter mehr, in dem es sich schickt, bauchfrei herumzulaufen – leisten kann ich mir das nämlich schon lange nicht mehr... Liebe zu bauchfrei ist also Geschichte – Hass zu Unterhemd allerdings auch in der Gegenwart allgegenwärtig. Aaaaber Nadine hat einen Trick für Euch, wie man sich vor böser Unterkühlung und den noch böseren Folgen schützen kann, nämlich mit Nierenwärmern. Und ich rede hier nicht von hässlichen, kratzigen Ungetümen – ich rede von wunderhübschen Exemplaren, die jedes Outfit hübscher machen. Schaut Euch hier bei warmher mal um – da ist sicherlich für jeden etwas dabei...

Gesunde Wintergrüße,
Nadine

P.S.: Dieser Post ist nicht gesponsert – ich bin einfach verliebt in die Nierenwärmer und wollte Euch von dieser Verliebtheit ein bisschen was abgeben.

Bilder: warmher

Montag, 7. November 2011 | 0 Kommentare

Das liebelei Blog Event – And the winner is...


Das war eine tolle Samstag-Beschäftigung: morgens um 7 Uhr aufstehen, zwei Sorten Cupcakes backen, die Küche wieder einigermaßen für Besuch präparieren und um 9 Uhr mit dem ersten Jury-Mitglied die Verkostung einleiten. TOLL!! Im Laufe des Tages klingelte es noch das eine oder andere Mal bei uns und am Ende hatten wir 12 Stimmen und einen Sieger.

Einig waren wir uns nicht und mehr als ein mal wurde sich ein Topping-Tausch für den perfekten Cupcake gewünscht... wobei wir uns ebenfalls nicht einig darüber waren, welcher Kuchen und welche Creme man für diesen Tausch benutzen sollte... Ist eben alles letzendlich Geschmackssache.

Die Etappen-Siege waren teilweise sehr knapp – das könnt ihr glauben. Eigentlich gab es fast immer 5:7 Stimmen. Nun haben wir aber einen Sieger, zu dem sich nun bald der Gewinn auf den Weg macht:

Schokoladen-Cupcakes mit Vanilla Buttercream von Annika

Herzlichen Glückwunsch, liebe Annika! Deine Cupcakes waren wirklich sehr lecker und mein Liebster hat sich direkt in den Schokoladenkuchen verliebt...

Melde Dich doch bitte wegen der Adresse bei mir!

An alle anderen: Vielen lieben Dank für Eure Teilnahme, das Event war mir eine Freude und wird sicherlich wiederholt!

Ebenso geht ein riesiger Dank an meine bezaubernde Jury – Freunde und Familie, die für mich und mit mir so wissenschaftlich einen Cupcake auseinandernehmen und in seinen Einzelstücken bewerten, sind einfach unbezahlbar. Ich bin schwer verliebt in Euch alle.... DANKE!

Cupcakeverliebte Grüße,
Nadine

Donnerstag, 3. November 2011 | 5 Kommentare

Geschmuhte Panna Cotta mit Pflaumen-Zimt-Kompott


Geschmuhte Panna Cotta? Nun ja, Panna Cotta ist italienisch und bedeutet übersetzt so viel wie gekochte Sahne. Und gekochte Sahne ist in meiner Creme auch drin. Die Betonung liegt auf auch – denn in meiner Schmuh-Variante tummeln sich noch Quark und Jogurt und Vanille. Und auf jeden Fall ist diese Variante mindestens genauso lecker wie das Original. Kann man solo essen, muss man sogar gar nicht erst fest werden lassen – schmeckt nämlich auch direkt aus dem Topf gelöffelt... aber da sich bei uns für abends Besuch zum Essen angekündigt hatte, sollte natürlich ein ordentliches Dessert her. Also habe ich noch ein Pflaumen-Zimt-Kompott dazugekocht. Das alles lässt sich super vorbereiten und hier ist nun das Rezept für vier Personen.


Geschmuhte Panna Cotta

Zutaten:
eine Vanilleschote
200 g Schlagsahne
75 g Zucker
zwei Blatt weiße Gelatine
250 g Magerquark
130 g Jogurt

Zubereitung:
1. Das Vanillemark aus der Schote kratzen und alles zusammen mit der Sahne und dem Zucker in einem Topf aufkochen. Dann auf niedriger Temperatur ca. zehn Minuten köcheln lassen und immer mal wieder umrühren. In der Zwischenzeit die Gelatineblätter für fünf Minuten in kaltes Wasser legen.
2. Den Topf vom Herd nehmen und die Vanilleschote herausnehmen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, auswringen (wie einen Lappen), zu der warmen Vanillesahne geben und da unter ständigem Rühren auflösen.
3. Den Quark in einer Schale glatt rühren und dann den Jogurt unterheben. Zwei Esslöffel der kalten Masse in die Vanillesahne rühren und dann alles zum Quark geben. Mit einem Schneebesen alles gut vermengen und dann in hübsche Schälchen füllen. Bei mir taten Kaffeetassen einen hervorragenden Job. Die Schälchen nun für ca. sechs Stunden kalt stellen.



Pflaumen-Zimt-Kompott

Zutaten:
400 g Pflaumen
vier Esslöffel Wasser
ein Esslöffel Vanille-Extrakt
ein Teelöffel Zimt
zwei Esslöffel Zucker

Zubereitung:
1. Die Pflaumen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
2. Das Wasser mit dem Vanille-Extrakt, Zimt und Zucker in einem Topf verrühren und das Obst dazugeben.
3. Alles auf niedriger Temparatur abgedeckt köcheln lassen, bis die Pflaumen weich sind – das dauert in etwa zehn Minuten.
4. Entweder in vier kleine Schälchen füllen und dann abkühlen lassen oder zuerst abkühlen lassen und dann direkt auf der geschmuhten Panna Cotta verteilen.

Guten Appetit und zuckersüße Grüße,
Nadine

P.S.: Das Rezept der geschmuhten Panna Cotta ist eine Abwandlung von hier. Das Pflaumen-Zimt-Kompott ist von mir.

Mittwoch, 2. November 2011 | 2 Kommentare

Noch ein bisschen Herbst-Deko, bevor der Winter einzieht + Gewinner


Normalerweise mache ich mir nicht allzu viel aus Herbstdeko... normalerweise! Vor kurzem habe ich  dann aber beim Speicher-Aufräumen einen Beutel mit Potpourri in Beige- und Brauntönen entdeckt und mir gedacht, ich könnte ein Einmach-Glas damit befüllen, etwas Bast drumherum binden und den Kürbis, den wir demnächst verkochen wollten, dazu gesellen. Gesagt – getan! Noch ein kleines Kerzchen dazu – sehr hübsch, gefällt mir! Vielleicht gibt es dann im nächsten Jahr sogar etwas kreativeres, größeres, noch tolleres... vielleicht zieh ich meine Advents-Schmücklaune vor und heiße den Herbst genauso liebevoll willkommen... vielleicht? Jetzt ist der Herbst ja schon fast wieder vorbei und in drei oder vier Wochen fängt das Plätzchen backen an. Aber dazu dann mehr, wenn es denn endlich soweit ist...

Spätherbstliche und frühadventsfreudige Grüße,
Nadine


Achso, einen Gewinner gibt es ja auch noch. Die Coupons für Liebe, Glük und Erfolg gehen an Kommentar Nr. 8:

sternsche hat gesagt…
ja ja jaaaaaa.....haben will....haben muss ;-)
was für ne süsse Idee*seufz*....Ja-ich will*g* 
Liebe Grüße Kerstin 
 
Liebe Kerstin, melde Dich bitte bei mir (dreierlei.liebelei@googlemail.com).