HOME           ÜBER MICH            REZEPTÜBERSICHT            LIEBELEISHOP            WERBUNG AUF DREIERLEI LIEBELEI            PRESSE UND KOOPERATIONEN            IMPRESSUM

Freitag, 27. Januar 2012 | 7 Kommentare

Ein paar Frühlingsvorboten und noch eine Runde Soulfood: Kokosmilchreis mit Obstsalat


Also ehrlich gesagt: für mich ist es irgendwie schon Frühling. Morgens, beim ersten, noch sehr sehr schläfrigen Kaffee schaue ich aus dem (Dach)Fenster und der Himmel hat gigantische Farben, manchmal zwitschert schon ein Vögelchen – nur rausgehen ohne Jacke, das lass ich mal lieber noch... insgeheim befürchte ich irgendwie auch noch ein bisschen, dass das noch nicht alles war und wir hier in Heidelberg vielleicht demnächst von zwei Metern Neuschnee überrascht werden... aber das wäre auch in Ordnung – denn im Hause Liebelei herrschen jetzt dank dieser wunderschönen Tulpen mächtige Frühlingsgefühle!


Unseren gestrigen Nachtisch kann ich mir nur so erklären: Frühlingsgefühle = Frau Liebelei möchte Herrn Liebelei etwas gutes tun = Frau Liebelei kauft für ihren Liebsten Milchreis (Frau Liebelei hat ca. seit 20 Jahren keinen Milchreis mehr gegessen und noch NIE welchen gekocht) = Frau Liebelei kocht für Ihren Liebsten Milchreis und schnibbelt dabei einen Obstsalat zusammen = Herr Liebelei kommt nachhause, sieht den Milchreis und freut sich, da sich bei ihm soundso gerade ein kleiner Hunger gemeldet hat.

Ende gut! Alles gut!

Wenn sich bei Euch mal der kleine Hunger meldet, könnt ihr den Milchreis auch super für Euch selbst zubereiten, denn sind wir mal ehrlich? Tütchen auf! Drübber! Feertisch! ist keine optimale Lösung...



Zutaten für zwei Personen:
125 g Milchreis
300 ml Milch
200 ml Kokosmilch
30 g Zucker + einen Teelöffel für den Obstslat
Kokosflocken nach Geschmack
vier Obstsorten (bei uns Apfel, Birne, Banane und Mango)
Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:
Den Milchreis nach Packungsbeilage zubereiten. Einen Teil der Milch allerdings durch die Kokosmilch ersetzen. Immer wieder rühren und in der Zwischenzeit das Obst in kleine Stücke schneiden, mit dem Zucker süßen und dem Zitronensaft beträufeln. 
Den Milchreis mit dem Obstsalat anrichten und nach Geschmack mit ein paar Kokosflocken bestreuen.

Habt einen wunderbaren Freitag und ein bezauberndes Wochenende!

Alles Liebe,
Nadine

Donnerstag, 26. Januar 2012 | 0 Kommentare

Das Leben ist schön!


Alles Liebe,
Nadine

P.S.: Noch bis 1. Februar bekommt ihr in der liebelei papeterie 10% Rabatt auf alles! Einfach Bestellcode Liebelei angeben.

Mittwoch, 25. Januar 2012 | 21 Kommentare

Wahnsinn! Schon ein Jahr Liebelei...
Als Dankeschön gibt es für Euch ein fettes Stück
Oreo-White-Chocolate-Caramel-Cheesecake!


Wahnsinn! Ein Jahr Liebelei! Was schreibt man denn in so einem Geburtstagspost? Ich bin ehrlich, ich weiß es nicht! Es kommt selten vor, aber gerade bin ich sprachlos. Und glücklich. Und zufrieden. Und überhaupt – es war ein wunderbares Jahr voller Inspiration! Und das habe ich vor allem auch Euch zu verdanken!

DANKE an jeden einzelnen Leser.

DANKE an jeden einzelnen Facebook-Fan.

DANKE für jeden einzelnen Klick.

DANKE für jeden einzelnen Kommentar.

DANKE für jede einzelne E-Mail von Euch!

Und DANKE an den wundervollen Herrn Liebelei und meine wunderbaren Freunde... das ihr so sehr hinter allem steht, was ich mache und mich immer wieder ermutigt, ist einfach großartig!


Aber jetzt sollten wir mal zum Geburtstagskuchen kommen, oder? Bei DEN Zutaten und DEM Namen kann der ja nur bombastisch sein... Ihr solltet für die Zubereitung ein bisschen Zeit mitbringen – dafür könnt ihr den Kuchen auch "backen", wenn der Ofen streikt... ist nämlich ein Kühlschrank-Kuchen. Ach übrigens: eigentlich wollte ich die weiße Schokolade ja IN den Kuchen, nämlich in die Käsekuchenmasse, geben... aber ruckzuck war die Masse fertig, auf dem Boden verteilt und der Kuchen stand im Kühlschrank – OHNE weiße Schoki... aber das macht nix! Die gesellte sich einfach AUF den Kuchen zur Karamellcreme... mmmmhhhh! 


Zutaten für eine kleine Springform (18 cm Ø):
ca. 150 g Oreo-Kekse
drei Esslöffel Karamellcreme (selbermachen oder z.B. von Bonne Maman)
drei Blatt weiße Gelatine
100 ml Milch
60 g Zucker
etwas Bio-Zitronenschalen-Abrieb
zwei Eigelbe
250 g Magerquark
200 g Sahne
50 g weiße Schokolade
Karamellcreme nach Geschmack zum Garnieren

Zubereitung:
Die Oreo-Kekse im Mixer zu feinen Bröseln verarbeiten und dann mit der Karamellcreme mischen und verrühren. Diese Masse gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und kühl stellen. 
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch, den Zucker und die Zitronenschale aufkochen. Drei Esslöffel der heißen Milch mit den Eigelben verquirlen und diese Mischung nach und nach unter die heiße Milch rühren. Die Masse unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Creme etwas andickt. Die Gelatine jetzt gut ausdrücken und mit einem Teelöffel der heißen Creme verrühren, danach in den Topf geben und komplett auflösen. Die Creme durch ein Sieb gießen und ganz abkühlen lassen.
Den Quark gründlich unter die (komplett abgekühlte) Creme rühren. Die Sahne steif schlagen und ebenfalls vorsichtig unterheben. Diese Masse nun auf dem Oreo-Boden verstreichen und den Kuchen mindestens drei Stunden kalt stellen.
Zum Schluss noch mit geschmolzener Schokolade und Karamellcreme garnieren – Fertig!



Wenn ihr beim Wort Gelatine Angst bekommen habt, seid tapfer! Der Kuchen ist wirklich einfach zuzubereiten – da kann gar nichts schief gehen! Und er schmeckt soooo unglaublich lecker, dass ihr Eure Angst unbedingt überwinden müsst!

Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich auf viele weitere Jahre Liebelei freue – ich hab schon tausend Ideen in meinem Kopf... wäre schön, wenn die Muse mal aufhören würde mich zu küssen – die soll lieber mal den Papierkram machen!

Achso, die Gewinner des Wedding-Tree-Give-Aways gebe ich später bekannt... Die Gewinner? Jep, ich hab mich spontan entschlossen, zwei Bäumchen zu verlosen... und alle, die keins bekommen, müssen nicht traurig sein – für die gibt es auch noch eine Kleinigkeit.

Alles Liebe,
Nadine

Quelle: Die Käsekuchen-Creme ist von hier, allerdings leicht abgewandelt. Der Rest ist in Eigenkreation entstanden.

Freitag, 20. Januar 2012 | 14 Kommentare

Essen für die Seele: Pizza mit gegrilltem Gemüse,
Balsamico-Zwiebeln, Parmaschinken und Büffelmozzarella

Ihr erinnert Euch doch sicherlich an meine sprudelnde Jahresanfangsmotivation? Ja genau... die gesunde Ernährung und so! Gestern war sie vorbei! Gestern musste richtiges Soulfood auf den Tisch! Nämlich Pizzaaaaa! Aber nicht irgendeine Pizza... NEIN! Der Teig wurde hingebungsvoll vom Liebsten geknetet. Zuchini, Aubergine und Paprika hat er liebevoll mit Öl eingepinselt und ihnen auf dem Kontaktgrill ein paar hübsche Grillstreifen verpasst. Die Balsamico-Zwiebeln und die Tomaten-Sauce habe in der Zwischenzeit ich zusammengerührt... Fast Food kann man dazu also nicht wirklich sagen! Zum Schluss noch etwas Parmaschinken und Büffelmozzarella in kleine Stücke gezupft und fertig war unser Belag... weiteren Käse haben wir weggelassen (das Brautkleid, Kinder... das Brautkleid) – machen wir aber auch nicht mehr! Wenn es in Zukunft Pizza gibt, dann wieder MIT Käse – da kann das Brautkleid so laut rufen, wie es möchte :)




Zutaten für vier große Pizzen:
ein Hefewürfel
400 ml lauwarmes Wasser
620 g Mehl
zwei Teelöffel Salz
zwei Esslöffel Olivenöl
zwei Esslöffel Honig

Zubereitung:
Die Hefe im Wasser auflösen und kurz zur Seite stellen. Das Mehl mit dem Salz in einer großen Rührschüssel verrühren und dann nach und nach das Wasser auf der niedrigsten Stufe einkneten. Das Olivenöl und den Honig dazugeben und dann für ca. fünf Minuten behutsam verkneten. Den Teig nun mit etwas Olivenöl benetzen und abgedeckt an einem warmen Ort für eineinhalb bis zwei Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Dann teilt man den Teig in vier gleich große Bälle, wer nur zwei hungrige Münder zu stopfen hat, friert zwei davon ein. 

Den Backofen ca. eine halbe Stunde auf 250° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech ohne Backpapier direkt auf den Boden des Ofens legen. 

In der Zwischenzeit die Pizzen sehr dünn ausrollen, nach Wunsch belegen und dann mit Backpapier auf das heiße Blech aus dem Ofen ziehen und direkt auf dem Boden ca. acht Minuten backen. Danach das Blech noch ca. zwei bis drei Minuten in der Mitte des Ofens backen, damit der Käse verläuft.

Die Pizzen uuunbedingt nacheinander backen, damit sie so richtig lecker werden.


Das Rezept für die Balsamico-Zwiebeln findet ihr hier bei Steph. Das Rezept des Pizzateigs ist (mal wieder) von der lieben Dani. Schaut unbedingt bei ihr nach, wenn ihr einen Teil des Teigs einfrieren wollt – sie hat das nämlich sensationell erklärt :)

Braucht ihr ein Rezept für die Tomatensauce und das gegrillte Gemüse? Wenn ja, sagt Bescheid – dann schreibe ich es Euch auf.

Alles Liebe,
Nadine

Nachtrag:
Für die Tomatensauce dünste ich eine in Würfelchen geschnittene Zwiebel und eine fein gehackte Knoblauchzehe in wenig Olivenöl an und lösche sie mit einer Dose gehackten Tomaten ab. Dann mit etwas gehacktem Rosmarin, Oregano, Salz und Pfeffer würzen und mindestens eine halbe Stunde ohne Deckel köcheln lassen.

Für das gegrillte Gemüse hobel ich eine Zuchini und eine Aubergine in feine Scheiben und schneide eine Paprikaschote in Stücke. Dann pinsel ich alles dünn mit einer Marinade aus Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin und gehacktem Knoblauch ein. Zum Schluss werden die Scheiben und Stücke auf einem Kontaktgrill oder in einer Grillpfanne kurz gegrillt, bis sich Grillstreifen gebildet haben.

Mittwoch, 18. Januar 2012 | 43 Kommentare

Shopvorstellung + Give-Away (geschlossen)

Heute ist es an der Zeit, Euch mein Baby vorzustellen – vor einer Weile habe ich nämlich beschlossen, die vielen Ideen, die in meinem Kopf umherspuken, umzusetzen und in einem dawanda-Shop anzubieten: so wurde im letzten Jahr die liebelei papeterie* geboren. Manache von Euch haben den Shop schon hier in der rechten Leiste entdeckt, aber heute möchte ich ihn Euch offiziell vorstellen. Immer mal wieder, wenn ich Zeit und Lust habe, befülle ich meinen Shop mit hübschen Kleinigkeiten zum günstigen Preis und mittlerweile habe ich sogar einen kleinen Kundenkreis (der momentan noch hauptsächlich aus Bräuten besteht) aufgebaut. Ich freue mich immer wieder sehr darüber, wenn ich jemandem mit beispielsweise individuell gestalteten Cupcake-Toppern oder Banderolen für Freudentränentaschentücher etc. eine Freude machen kann.

Mein neuestes Projekt ist gestern erst in den Shop gewandert – der Wedding Tree. Wahlweise mit einem Vogel-* oder Schmetterlingspaar* ersetzt er schon auf so mancher Hochzeit das Gästebuch. Und nun kommen wir auch endlich zum Give-Away:

Ich verlose einen Gutschein für einen individuellen Wedding Tree, der solange gültig ist, bis ich mich in ein paar Jährchen in den Ruhestand verabschiede und der auch gerne verschenkt werden kann. Also ideal, auch wenn jetzt noch kein Traumprinz in der Nähe ist oder wenn beispielsweise Freunde heiraten.

Hinterlass mir bis zum 25. Januar (10 Uhr) einen Kommentar und du befindest Dich im Lostopf. Wenn du anonym kommentierst, gib bitte zumindest den ersten Buchstaben Deines Nachnamen ein oder wo du herkommst, zum Beispiel "Susanne aus Bremen".



Ich drücke Euch die Daumen! Achso, wenn ihr möchtet, könnt ihr auf der Facebook-Fan-Seite auf dem Laufenden bleiben.

Alles Liebe,
Nadine


Nachtrag:
Ich habe mich spontan dazu entschlossen, zwei Gutscheine für jeweils einen Wedding Tree zu verlosen – Rike und Jenny meldet ihr Euch bitte, damit ich Euch den Gutschein zuschicken kann?

Rike, Jan 18, 2012 12:32 AM

wow, wundervoll gestaltet... ich drück mir die Daumen. alles liebe.


UND


Jenny aus Weilerswist, Jan 24, 2012 01:31 AM

Was für eine zauberhafte idee!
ich würde mich freuen!

glg jenny



Für alle anderen habe ich ein kleines Trost-Bonbon – ihr bekommt nämlich für eine Woche 10% Rabatt im ganzen Shop*. Gebt bei Eurer Bestellung den Code Liebelei an, dann wird der Rabatt von mir abgezogen.

*Werbung

Dienstag, 17. Januar 2012 | 10 Kommentare

So in love with caramel...


Nachdem es das letzte Mal so gesund zuging, wird es heute mal wieder so richtig süß in der Liebelei – für die 80er-Jahre/Bad Taste-Geburtstagsparty der bezaubernden Jules am vergangenen Samstag habe ich Apfel-Zimt-Cupcakes und diese Apfel-Karamell-Cupcakes gebacken. Nur für den, der es wissen will: ich hatte mir zur Feier des Tages die Nägel neon-orange lackiert, eine Schlangen(kunst)leder-Leggins angezogen, meine Frisur in eine Palme verwandelt und mich im Rouge-Topf gewälzt... Fazit: Ich liebe die 80er und ich liebe Bad Taste-Parties :) ach, und außerdem auch meinen grandiosen Bruder, der seinen Lockenkopf richtig schön David-Hasselhoff-I´ve-been-looking-for-freedom-mäßig zurechtgesprayt und gesteckt hatte und seinen Körper komplett in ein hautenges Jeans-Outfit gehüllt hatte – ich sage Euch: einfach großartig!

Aber nun zu den Cupcakes: wir haben von unserem Strasbourg-Trip Ende letzten Jahres ein großes Glas Confiture de Lait mitgebracht und ich wollte dieses Glas nun endlich köpfen. In meiner Phantasie passten Äpfel, Mascarpone und Karamell wunderbar zusammen und die Realität hat mich nicht im Geringsten enttäuscht.



Zutaten für zwölf Cupcakes:
zwei Eier
125 g Mehl
ein Teelöffel Backpulver
125 g Zucker
125 g weiche Butter
zwei Äpfel
etwas Karamellcreme zum Befüllen (z.B. von Bonne Maman oder selbermachen)
Topping:
125 g Mascarpone
100 g Sahne
50 g Frischkäse Doppelrahmstufe
ein Esslöffel gesiebter Puderzucker
zwei Esslöffel Karamellcreme + etwas zur Dekoration

Zubereitung:
Den Backofen auf 175° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Butter und den Zucker schaumig rühren, nacheinander die beiden Eier dazugeben und ca. zwei Minuten rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und löffelweise unterrühren. Die Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und unter den Teig ziehen. Den Teig gleichmäßig in ein mit Papierförmchen bestücktes Muffinblech verteilen, ca 22 Minuten backen und die Cupcakes komplett auskühlen auskühlen lassen. Dann mit einem Teelöffel vorsichtig einen Deckel aus dem Cupcake trennen, einen Klecks der Karamell-Creme in die Mulde geben und den Deckel wieder draufsetzen.

Während die Cupcakes backen, kann man das Topping zubereiten. Man stellt es dann kühl, bis die Cupcakes komplett ausgekühlt sind. Die Mascarpone und den Frischkäse cremig rühren. Mit Puderzucker süßen und die Karamellcreme einrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Mascarponecreme heben. Zum Schluss eine Spritztülle mit der Creme befüllen und die (komplett ausgekühlten) Cupcakes damit garnieren. Wer mag, kann noch etwas von der Karamellcreme über die Cupcakes träufeln.


Ich bin völlig verzaubert von diesem wunderbaren, dickflüssigen Gold – das wird wohl in Zukunft zu den liebelei´schen Grundnahrungsmittel gehören.

Alles Liebe,
Nadine

Sonntag, 15. Januar 2012 | 3 Kommentare

Liebelei´scher perfekter Start in den Tag!


Guten Morgen ihr Lieben,

ich dachte, heute frühstücken wir mal gemeinsam. Ich habe Euch ja hier schon erzählt, dass Herr Liebelei ein unverbesserlicher Langschläfer ist (aber ein zuckersüßer... bitte Schatz, nur noch fünf Minuuuuten). ICH bin das nicht! Ich bin eigentlich so gut wie immer spätestens um acht Uhr wach... ich schaffe es auch, morgens um halb sieben von einer Weihnachtsfeier heimzukommen und trotzdem um acht Uhr wach zu sein. Meistens bin ich dann auch relativ fit – so bis zum Nachmittag... Es hat schon ein Weilchen gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass mein Liebster und ich so komplett unterschiedliche Tagesbeginnzeiten haben, aber jetzt habe ich meinen Frieden damit gemacht – als er nämlich nach einem Urlaub jetlag-bedingt aufeinmal morgens um neun Uhr an den See wollte, fand ich das fast schon ein wenig gruselig... Die Zeit, die ich morgens alleine verbringe, kann ich wunderbar verschwenden... und verschwendete Zeit ist etwas großartiges, finde ich!

Was ich allerdings ein bisschen schade finde, ist folgendes: Eben weil wir beide so unterschiedliche Tagesbeginnzeiten haben, kommt es ziiiemlich oft (so gut wie immer) vor, dass ich alleine frühstücke. Manchmal lade ich mir die liebe Sara ein (die praktischerweise die Brezeln immer mitbringt), ab und zu lade ich mich sonntags bei meiner Familie ein (zu der praktischerweise ich dann die Brötchen mitbringe) und heute frühstücke ich mit Euch! Was? Ihr habt noch keine Idee, was ihr essen könnt? Wartet, ich zeige Euch meinen Teller!


Bei mir gibt es ein dick belegtes Vollkornbrötchen. Das Vollkornbrötchen hat allerdings nichts mit meiner "Ich-ernähr-mich-jetzt-gesund-Jahresanfangsmotivation" zu tun. Das gibt es bei mir immer.



Außerdem gibt es bei mir auf jeden Fall frischen Kaffee mit einer hübschen Crema – und zwar in schwarz, ohne Zucker... mit Milchschaum kann man mich jagen, mit süßem Kaffee auch!


Dazu dann noch ein paar Vitamine und mein Start in den Tag ist perfekt! Im Winter frisch gepresster Orangensaft, im Sommer dann mit Vorliebe Eeeerdbeeren (da fällt mir ein, es könnte jetzt auch mal wieder Sommer werden!). 


Zutaten
1 x Kaffee (ganz nach Deinen Vorlieben)
1 x frisch gepresster Orangensaft
Vollkornbrötchen
Frischkäse
Senf
eine Scheibe gekochter Schinken
ein gekochtes Ei
Gurkenscheiben
Tomatenachtel
etwas Kresse oder Schnittlauch
Salz, Pfeffer


Ich schreibe Euch heute keine Zubereitung auf und erwarte hoffnungsvoll, dass alle wissen, wie man ein Brötchen belegt :)

Habt einen ganz wunderbaren Sonntag – mit so einem Frühstück kann ja auch überhaupt nichts schief gehen!

Alles Liebe,
Nadine

Freitag, 13. Januar 2012 | 7 Kommentare

Jahresanfangs-Motivation und
selfmade Holunderblüten-Limetten-Limonade

Jedes Jahr im Januar mutiere ich zur Motivationsbombe. Jedes Jahr bin ich in dieser Zeit absolut überzeugt davon, dass ich im bevorstehenden Jahr einiges ändere. Ich möchte mich gesünder ernähren, mehr Sport machen (bzw. überhaupt mal Sport machen), Ordnung halten, zur fantastischen Hausfrau mutieren, und und und... diese Zeit muss ich gnadenlos ausnutzen, denn erfahrungsgemäß hält sie gar nicht so lange an :) also, ernähre ich mich gerade gesünder, mach am Sonntag ein Probetraining, habe meinen kompletten Schreibtisch aufgeräumt und umgestaltet und... na gut, wir wollen ja nicht übertreiben, zur fantastischen Hausfrau bin ich bisher noch nicht mutiert!

Von guten Neujahrsvorsätzen widerum halte ich eigentlich nicht viel, habe aber trotzdem jedes Jahr welche... für dieses Jahr folgende: mehr trinken und öfter mal die Fingernägel lackieren. 

Den ersten Vorsatz halte ich bisher gut durch, ist ja auch wichtig! Mein Tipp: Hübsche Karaffe kaufen, morgens gesund befüllen und über den Tag verteilt austrinken. Außerdem zu jeder Mahlzeit ein groooßes Glas Mineralwasser trinken. Dann dürftet ihr Euren Tagesbedarf locker gedeckt bekommen.

Wenn mir Mineralwasser auf die Dauer etwas zu langweilig wird, mache ich mir gerne eine selfmade-Limo. Normalerweise auch mit selfmade Holler, der ist aber gerade leer – sobald die Wälder wieder voll mit Holunderblüten sind, zeige ich Euch mein Rezept für den Sirup. Bis dahin macht gekaufter aber auch einen guten Job.



Zutaten:
Mineralwasser
frisch gepresster BIO-Limettensaft
BIO-Limettenscheiben
Holunderblütensirup

Zubereitung:
Alle Zutaten zum Mineralwasser geben. Die jeweiligen Mengen sind Geschmackssache. Mir langt eine Limette und ein guter Schuss Sirup auf einen Liter Wasser.



Der zweite Vorsatz – die Nägel lackieren? Habe ich bisher sträflich vernachlässigt. Morgen bin ich allerdings auf eine 80er-Jahre-Party eingeladen, wahrscheinlich werden meine Nägel neon-orange :)

Hol Dir am besten jetzt gleich mal ein Glas Wasser (du hast heute bestimmt viel zu wenig getrunken bis jetzt) und hab einen wunderbaren Tag!

Nadine 


Meine Karaffe ist die Kühlschrank-Karaffe von Eva Solo* mit einem Liter Fassungsvermögen, ein Geburtstagsgeschenk meiner lieben Tante Ute.

*Werbung

Freitag, 6. Januar 2012 | 8 Kommentare

Die Rezepte des Neujahrsdinners in der Liebelei


Ich möchte Euch natürlich nicht erst den Mund wässrig reden und Euch dann ewig auf die Rezepte warten lassen. Hier findet ihr alle Angaben zu unserem Neujahrsdinner für vier Personen. Weise, wie wir sind, haben wir vom Dessert acht Portionen gemacht – nach vielen gemeinsamen, lustigen After-Dinner-Stunden auf der Couch waren die acht Portionen Geschichte.


Noch mal zur Erinnerung – das war das Menu:
 
Als Amuse-Gueule zum Aperitif gab es Parmaschinken-Päckchen mit Schnittlauch-Frischkäse-Füllung.

Zur Vorspeise gab es einen Feldsalat mit Orangenfilets, Ziegenkäse, gerösteten Pinienkernen und Knoblauchvinaigrette. Dazu ein Ciabatta mit Kräuterbutter und ein Frischkäse-Dipp mit getrockneten Tomaten. 

Der Hauptgang war ein mit Spinat und Gorgonzola gefülltes Hähnchenbrustfilet im Speckmantel auf Maronenrisotto.

Den Abschluss bildete ein unfassbar leckeres Oreo-Tiramisu.




Zutaten:
vier Scheiben Parmaschinken
frische Schnittlauchhalme
vier Teelöffel Frischkäse Doppelrahmstufe
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Wer mag, schneidet den Fettrand am Schinken ab, füllt jeweils eine Scheibe mit einem Esslöffel Frischkäse und frischen Schnittlauchröllchen. Mit dem Pfeffer würzen, zu einem Päckchen einwickeln und mit einem Schnittlauchhalm verschließen.




Zutaten:
100 g Feldsalat
zwei Orangen
zwölf dünne Scheiben richtig guter Ziegenkäse
50 g Pinienkerne
Vinaigrette aus rotem Balsamico-Essig, Sonnenblumenöl, Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, einer Knoblauchzehe und einer halben Zwiebel

Zubereitung:
Den Feldsalat gründlich waschen und trocken schleudern. Die Orangen filetieren und die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Den Feldsalat mit der Vinaigrette marinieren und mit den Orangenfilets, dem Ziegenkäse und den Pinienkernen anrichten.




Zutaten:
zwei Hähnchenbrustfilets a 200 g
zehn Scheiben Frühstücksspeck 
eine Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten
eine Knoblauchzehe, in kleine Stücke gehackt
Tiefkühl-Spinat, aufgetaut
50 g Gorgonzola
ein Esslöffel Frischkäse Doppelrahmstufe
Olivenöl, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, frisch gemahlene Muskatnuss
Risotto:
250 g Risottoreis
120 ml trockener Weißwein
600 ml Gemüsebrühe oder Gemüsefond
eine Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten
eine Knoblauchzehe, in kleine Stücke gehackt
 200 g vorgegarte Maronen, in kleine Würfel geschnitten
ein Esslöffel Butter
50 g Gorgonzola
Olivenöl, Salz, frisch gemahlener Pfeffer


Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Für die Hähnchenbrust-Füllung die Zwiebeln und den Knoblauch in etwas Olivenöl glasig dünsten, dann Spinat, Gorgonzola und Frischkäse unterrühren und mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch gemahlener Muskatnuss würzen.

Das Fleisch abwaschen, trocken tupfen, eine Tasche reinschneiden und jeweils ein Filet auf fünf Scheiben Frühstücksspeck legen und mit jeweils ca. einem gehäuften Esslöffel der Füllmasse befüllen. Den Speck um das Filet wickeln und in etwas Olivenöl ganz kurz bei hoher Hitze scharf von allen Seiten anbraten. Dann in einer Auflaufform in den Backofen geben, bis das Risotto gekocht ist. Keine Sorge, durch den Speckmantel wird das Fleisch nicht trocken.

Für das Risotto die Gemüsebrühe oder den Gemüsefond erhitzen. In einem anderen Topf das Olivenöl erhitzen, die Temparatur drosseln und die Zwiebeln und den Knoblauch ein paar Minuten dünsten. Den Reis und die Maronen zugeben und die Temparatur wieder höher stellen – ständig rühren, damit der Reis nicht brät und sobald er etwas glasig wird, mit dem Weißwein ablöschen. Immer weiter rühren, bis der Wein komplett verkocht ist. Dann eine Schöpfkelle der Brühe zum Reis geben und die Temparatur drosseln, so dass es nur leise vor sich hin blubbert. Sobald die Brühe verkocht ist, wieder eine Schöpfkelle nachgießen und so solange verfahren, bis die Brühe leer ist. In der Zwischenzeit immer rühren, dann wird es schön cremig. Nach ca. 20 Minuten sollte der Reis weich sein, aber noch etwas Biss haben – dann ist er perfekt. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und dann den Topf vom Herd nehmen. Jetzt noch die Butter und den Gorgonzola vorsichtig einrühren, den Deckel auf den Topf setzen und das Risotto zwei Minuten ziehen lassen. Mit der übrig gebliebenen Spinatfüllung und jeweils einem halben Hähnchenbrustfilet anrichten – fertig!




Zutaten (ergibt acht Weckgläser a 140 ml):
eine Vanilleschote
200 g Sahne
250 g Mascarpone
zwei Esslöffel Zucker
24 + 4 Oreos
eine Tasse Kaffee oder Espresso
acht Mini-Oreos

Zubereitung:
Die Vanilleschote halbieren, das Mark herauskratzen und zur Sahne geben. Die Sahne steif schlagen und ein Drittel davon zur Seite stellen. Die Mascarpone mit dem Zucker cremig rühren und zwei Drittel der Sahne unterheben. Einen Oreo in ein Glas geben, mit einem Esslöffel Kaffee oder Espresso tränken und ca. zwei Teelöffel der Sahne-Mascarpone-Creme darüberschichten. Das Prozedere zwei Mal wiederholen. Vier Oreos zerteilen, die Creme herauskratzen und unter das erste Drittel Sahne rühren. Die Kekse fein zermahlen und ebenfalls unterrühren. Diese Masse mit einer Spritztülle auf die Gläser verteilen und mit jeweils einem Mini-Oreo dekorieren.


Das meiste ließ sich ziemlich gut vorbereiten, nur der Hauptgang muss ganz frisch zubereitet werden. Natürlich muss die Fleischmenge angepasst werden, wenn es den Hauptgang solo gibt – aber bei drei Gängen langen die beiden Filets auf jeden Fall.

Ich hoffe, Euch gefällt mein neues "Blogstyling". Da ich in nächster Zeit etwas weniger als sonst posten kann, weil ich mich nun wirklich mal um die bevorstehende DIY-Hochzeit im Mai kümmern muss, sollen die wenigen Posts wenigstens liebevoll gestaltet sein.

Habt einen wunderbaren Tag!

Alles Liebe,
Nadine

Die Rezepte sind teilweise von anderen Blogs inspiriert, allerdings alle abgeändert.
Gefülltes Hähnchenbrustfilet
Maronenrisotto  

Donnerstag, 5. Januar 2012 | 6 Kommentare

Neujahrsdinner in der Liebelei und ein neues Layout...


Ihr seid genau richtig hier, hier sieht zwar alles anders aus, aber es ist und bleibt immer noch die Liebelei. Nach fast einem Jahr Rosa-Überschuss musste nun überpünktlich zum bevorstehenden Geburtstag ein etwas anderes, leichteres Layout her. Auch das liebelei´sche Herz hat eine kleine Generalüberholung bekommen... Ich hoffe, es gefällt Euch!?

Nun aber zu unserem Dinner, das Herr Liebelei und ich gestern für ein befreundetes Paar zubereitet haben. Da ich Silvester ja bekanntermaßen krank und unlustig auf der Couch verbracht habe, hat es mich besonders gefreut, dass wir gestern noch einen wunderbaren Abend mit Hannah und Milli verbringen konnten, bevor sich beide ab heute bzw. Montag wieder weit weit weg ihrem Studium widmen (er heißt übrigens nicht wirklich Milli, aber ALLE nennen ihn Milli, deshalb mach ich das hier nun auch). Und weil der Anlass des Dinners eigentlich Millis (lange vergangener) Geburtstag war, haben wir uns ganz besonders viel Mühe mit allem gegeben. Aber schaut doch selbst – hier folgt die Bilderflut.


Kennt ihr Rebeccas Verlockendes...? Ich kann mich an ihren Tischdekorationen gar nicht satt sehen und kann beim besten Willen nicht leugnen, dass ich mich vor allem durch sie inspiriert fühlte, mir Gedanken zur Deko zu machen, Stoffservietten zu bügeln, Omas wunderschönes, vergoldetes Besteck herauszukramen und zu polieren.

Die gerollten Servietten habe ich mit Paket- und Schleifenband zusammengehalten und dann einen Stern aus Birkenholz daruntergeschoben. Die Gläschen rechts unten waren mal mit Pudding gefüllt und wurden mit dem selben Schleifenband umwickelt und mit Paketband fixiert.


Als Amuse-Gueule zum Aperitif gab es Parmaschinken-Päckchen mit Schnittlauch-Frischkäse-Füllung.


Das Centerpiece war bis vor kurzem noch unser "Adventskranz". Die Orangenscheiben und Zimtstangen habe ich weggepackt und noch zwei Gläser mit Teelichtern dazugesellt.


Zur Vorspeise gab es einen Feldsalat mit Orangenfilets, Ziegenkäse, gerösteten Pinienkernen und Knoblauchvinaigrette. Dazu ein Ciabatta mit Kräuterbutter und ein Frischkäse-Dipp mit getrockneten Tomaten.


Der Hauptgang war ein mit Spinat und Gorgonzola gefülltes Hähnchenbrustfilet im Speckmantel auf Maronenrisotto


Den Abschluss bildete ein unfassbar leckeres Oreo-Tiramisu. Das wird es im Hause Liebelei jetzt sicherlich öfter mal geben.

Die Rezepte reiche ich in den nächsten Tagen nach (zu den Rezepten). Bitte entschuldigt auch, dass man das Hähnchenbrustfilet auf dem Foto eigentlich nur erahnen kann, aber wenn das Essen dann auf dem Tisch steht und die Freunde schon zuckersüß ganz verständnisvoll anbieten, dass man das Licht zum fotografieren anmachen soll, macht man nur ganz schnell drei Fotos und hofft, dass eines davon etwas geworden ist...

Für das Parmaschinken-Päckchen und das Dessert habe ich mich übrigens von Yvonne inspirieren lassen. Ich habe die Rezepte teilweise ziiiiemlich abgeändert, aber alleine ihre Fotos sind so wunderschön – auf ihrem Blog könnte ich Stunden verbringen. Wenn ihr ihn noch nicht kennt, schaut unbedingt mal rein.

Alles Liebe,
Nadine   


Dienstag, 3. Januar 2012 | 4 Kommentare

Absolutes Dreamteam:
Aprikosen-Orangen-Senf und französischer Ziegenkäse


Herr liebelei und ich sind zwischen den Jahren spontan mit einem befreundeten Paar nach Strasbourg gefahren, um dort erst richtig zu schlemmen (Baguette, Quiche, feinste Patisserie-Törtchen, weltbeste mmmmh-Schoko-Eclairs), dann durch die wunderschöne Stadt zu schlendern und danach einen riesigen Supermarkt zu plündern. Ich gebe zu, wir benahmen uns, als ob es in Deutschland am nächsten Tag nichts mehr zu kaufen gäbe... aber wer kann es und verübeln? Schoko-Croissants, Baguettes, jede Menge Käsesorten und so viel mehr lachten uns aus den Regalen an – da konnten wir gar nicht anders als den Wagen vollzupacken...



Als wir also wieder zuhause waren, fing das große Schlemmen an. Und weil ich ja ein netter Mensch bin, teile ich mein Rezept für meinen Aprikosen-Orangen-Senf mit Euch. Der schmeckt sicherlich auch zu deutschem Baguette und Ziegenkäse ziemlich lecker!



Zutaten:
200 g getrocknete Aprikosen
200 ml frischer Orangensaft
130 g Gelierzucker 3:1
100 ml mittelscharfer Senf
eine kleine getrocknete Chili-Schote

Zubereitung:
Die getrockneten Aprikosen klein schneiden und mit dem Orangensaft in einem kleinen Topf abgedeckt ca. zehn Minuten köcheln lassen.
Die Masse pürieren und etwas abkühlen lassen – währendessen die Chili-Schote von den Kernen befreien und fein hacken. Den Gelierzucker, den Senf und die gehackte Chili-Schote unterrühren und noch einmal kurz aufkochen lassen. Noch heiß in (kochend) heiß ausgespülte Weck- oder Marmeladen-Gläser füllen und die Gläser einige Minuten auf dem Kopf stehen lassen.


Ich heiße Euch übrigens auch noch herzlich willkommen im neuen Jahr! Nachdem ich die Tage vor Silvester, an Silvester und nach Silvester hauptsächlich in Gesellschaft dutzender Packungen von Taschentüchern auf der Couch verbracht habe, bin ich heute endlich wieder fast gesund (eigentlich überhaupt nicht). Sicherlich habt ihr alle schon tonnenweise nette, bezaubernde Neujahrsgrüße gelesen und deswegen halte ich mich mit selbigen dezent zurück. Nur eines möchte ich Euch auf den Weg geben: macht aus 2012 ein wunderbares Jahr, so dass ihr am Ende des Jahres zufrieden und glücklich zurückschaut – so habe ich es im letzten Jahr gehalten und kann es nur weiterempfehlen!

Alles Liebe!
Nadine