Samstag, 29. September 2012 | 115 Kommentare

Meine neue Lieblingskette + Give-Away (geschlossen)

Ich muss ja gestehen, ich hab´s nicht so sehr mit Schmuck oder Mode. Abgesehen von meinem Ehering trage ich äußerst selten Schmuck und aus Mode mach ich mir einfach nicht besonders viel. Klar ziehe ich mich auch gerne hübsch an, aber mein Kleiderschrank ist zum größten Teil schwedisch angehaucht (hüstel H&M hüstel Ende) und ich schätze, das wird auch erst mal noch eine ganze Weile so bleiben. Designer-Namen kenne ich kaum und Modezeitschriften finde ich wenig unterhaltsam. Versteht mich nicht falsch: Ich schaue mir unheimlich gerne gut angezogene, stilvolle Menschen an und ich stöbere mindestens genau so gerne auf verschiedenen Fashion-Blogs, in denen ECHTE Menschen ECHTE Kleidung zeigen. Aber selbst ist es mir viel zu anstrengend, mir ständig Gedanken über mein Outfit oder die passenden Accessoires zu machen. Mein favoritisiertes Outfit im Moment? Top und Cardigan, Jeans-Mini, Strumpfhosen, Tuch um den Hals, Ballerinas. Doch seit letzter Woche habe ich mein liebstes Outfit um ein wunderbares Schmuckstück ergänzt. Und das möchte ich euch jetzt zeigen.

Die Kette von Sence Copenhagen passt einfach wunderbar zu meinem (leider schon etwas mitgenommenen, da seeehr oft getragenen) Lieblingstuch...

...und genauso gut zu meinem liebsten Nagellack. Auch hier muss ich gestehen: ich bin keine der Ich-trage-CHANEL-Nagellack-für-30-Euro-Frauen. Meine liebste Nagellackfarbe ist die 710 von P2 für ungefähr zwei Euro. Aber zurück zu meiner Kette: ist sie nicht wundervoll? Ich liebe es, dass sie nicht ganz so filligran ist, sie hat die perfekte Länge und wie ihr seht, passen die Farben wunderbar zum Rest meines Stils.

Gefunden habe ich das Schmuckstück bei Rosa Cosa. Im Online-Shop der lieben Anja findet ihr eine bunte, aber stilvolle Mischung aus Schmuck, Gürteln, Tüchern und ausgewählten Papeterie-Produkten. Auch Liebhaber der wunderbar designten Løv-Tees werden hier fündig. Schaut mal, ich habe euch hier meine drei Lieblingsprodukte herausgesucht – besonders der Loop-Schal hat es mir angetan – ich liebe einfach diese pudrigen Töne...  

1. Løv is pure-Tee klick  I  2. Kuscheliger Loop-Baumwoll-Schal in Rosé klick  I  3. Tapes 4er-Set Scandic Chic klick


Und weil Anja so ein Goldstück ist, hat sie mir auch etwas für euch zur Verfügung gestellt. Ihr findet sicherlich etwas in ihrem bezaubernden Sortiment – schaut euch mal um... KLICK


Du möchtest gerne gewinnen?

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Hier findest du die Regeln zum Give-Away – bitte beachte, dass du nur an der Verlosung teilnimmst, wenn du Dich an die Regeln hältst.

Ich drücke Euch allen die Daumen und wünsche Euch ein ganz wunderbares Wochenende!

Alles Liebe,
Nadine

Donnerstag, 27. September 2012 | 33 Kommentare

Kürbis-Kokos-Suppe mit Garnelen


Ich hatte euch ja bereits vorgewarnt, dass es hier nun herbstküchenmäßig Schlag auf Schlag geht – also reihe ich mich heute in die Kürbissuppenblogger-Runde ein und zeige euch das Rezept, dass es bei uns jedes Jahr zum Start der Suppen-Saison gibt. Kürbis-Kokos-Suppe mit Garnelen


Ich liebe Suppen im Herbst und Winter. In den dunklen Jahreszeiten landet so gut wie bei jedem Einkauf ein Bund Suppengrün im Einkaufskorb und dann koche ich oft spontan aus dem, was das Gemüsefach sonst noch so hergibt, einen riiiesigen Topf. Die Hälfte davon wird dann meist direkt eingefroren und wenn ich mal keine Lust auf´s Kochen habe oder mir einfach die Zeit fehlt, besorge ich einfach ein frisches Baguette beim Bäcker um die Ecke und habe innerhalb von fünf Minuten ein Mittagessen parat.    


Zutaten:
Olivenöl
ein kleiner Hokkaidokürbis
ein Bund Suppengrün
eine Zwiebel
eine Knoblauchzehe
zwei kleine Kartoffeln
ein daumengroßes Stück Ingwer
ein Liter Gemüsebrühe oder -Fond
wer hat: ein Esslöffel gelbe Curry-Paste (alternativ etwas Curry)
Salz, Pfeffer
eine kleine Dose Kokosnussmilch
pro Spieß drei Garnelen


Zubereitung:
Den Kürbis gründlich waschen, vom Kerngehäuse befreien und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kartoffeln und das Suppengrün auch schälen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und grob hacken. Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig dünsten. Das restliche Gemüse und den Ingwer dazugeben, kurz anbraten und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Jetzt mit der Curry-Paste und Salz und Pfeffer würzen. Wer gerade keine Curry-Paste im Haus hat, würzt einfach mit etwas Curry. Die Suppe etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Wenn das Gemüse soweit ist, wird die Suppe vom Herd genommen und mit dem Pürierstab püriert. Jetzt wird die Kokosnussmilch eingerührt und dann noch mal abgeschmeckt. 

Für die Garnelen-Spieße spießt ihr pro Person drei Garnelen auf einen Spieß und bratet diesen von beiden Seiten in etwas Öl an.


Die Mengenangaben beim Rezept musste ich grob abschätzen – ich würfel beim Suppe-kochen immer alles, was eben gerade da ist, zusammen und bisher ist eigentlich immer etwas Gutes daraus geworden... Und weil ich so verknallt in Kürbis bin, habe ich direkt noch einen weiteren Hokkaido hier liegen, der zu etwas leckerem verarbeitet werden möchte – mal schauen, was aus dem wird.

Alles Liebe,
Nadine

 

Dienstag, 25. September 2012 | 24 Kommentare

Herzhafter Apfel-Flammkuchen


Kleine Vorwarnung: bei uns zuhause gibt es jetzt sämtliche Herbst-Lieblinge im Schnelldurchgang in den nächsten zwei Wochen – also nicht wundern... Den Grund kennt ihr ja und ich schätze keiner von euch hat etwas dagegen, oder? Gestern zum Beispiel gab es einen herzhaften Apfel-Flammkuchen.


Ich weiß nicht, ob es das normalerweise so gibt. Irgendwo hatte ich nämlich das Wort Apfel-Flammkuchen aufgeschnappt und mich gleich gefragt, ob das wohl auch in der herzhaften Variante schmeckt?! Apfelscheiben, Zwiebelringe und Speck auf einem Bett aus Crème fraîche sind ziemlich lecker, das weiß ich nun seit gestern. 



Zutaten für vier Flammkuchen:
ein halber Würfel frische Hefe (21 g)
ein Teelöffel Zucker
600 g Mehl + etwas Mehl zum Ausrollen
Salz und Pfeffer
sechs Esslöffel Öl
300 ml lauwarmes Wasser
ein Becher Schmand
ein Becher Crème fraîche
zwei Äpfel
  zwei Zwiebeln
200 g gewürfelter Speck

Zubereitung:
Die Hefe in ein kleines Schüsselchen bröckeln und den Zucker darüber streuen. So lange rühren, bis die Hefe flüssig wird - klingt erst mal blöd, klappt aber wirklich... Dann das Mehl, einen Teelöffel Salz, das Öl, das Wasser und die Hefe mit den Händen verkneten. Ich vermenge zuerst alles in einer Rührschüssel und knete dann auf der Arbeitsfläche einen glatten Teig daraus. Den Teig zurück in die Schüssel legen und die Schüssel abgedeckt ins (mit ca. zwei Zentimeter lauwarmem Wasser gefüllte) Waschbecken stellen. Da dann 45 Minuten gehen lassen.

Jeweils ein Viertel des Teigs ca. zwei bis drei Millimeter dick ausrollen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech weitere 20 Minuten gehen lassen – solange bis der Ofen vorgeheizt ist. Den Backofen auf 225°C (Umluft) vorheizen und in der Zwischenzeit die Zwiebeln halbieren, in feine Streifen schneiden und die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und in dünne Scheiben schneiden. Den Schmand mit dem Crème fraîche verrühren und die Creme ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen. Ein Viertel der Schmandcreme auf dem Teig verteilen und mit jeweils einem Viertel der Zwiebeln, der Apfelscheiben und des Specks belegen. Dann auf der untersten Schiene des Ofens ca. acht Minuten backen.

Wir frieren immer die Hälfte des Teigs in einem fest verschlossenen Gefrierbeutel ein und nehmen dann nur die Hälfte der Zutaten für den Belag bzw. verzichten auf den Becher Schmand.

Quelle des abgeänderten Flammkuchen-Rezepts: KLICK

Übrigens wollte ich euch noch sagen, wie sehr ich mich darüber freue, dass euch mein Wies´n-Freebie so gut gefällt. Schon über 1000 Mal wurde es heruntergeladen und zum Beispiel hier und hier gezeigt. Ich freue mich sehr, wenn ihr mir Fotos schickt, wie ihr die Topper verwendet und außerdem habe ich schon tausend weitere Ideen für euch...

Alles Liebe,
Nadine

Samstag, 22. September 2012 | 49 Kommentare

Gebrannte Mandel-Cupcakes + Wies´n-Cupcake-Topper-Freebie




O´zapft is!


Jetzt kann man es tatsächlich nicht mehr leugnen – das Oktoberfest hat begonnen und auch der Kalender schreit HERBST! In diesem Jahr werde ich allerdings leider nur wenig herbstliches mit euch teilen können, da ich ja den halben Oktober meine nachgeholten Flitterwochen in Thailand verbringe und dann nach meinen Reiseberichten ab Mitte November gaaanz laaaangsam die Adventsbloggerei einläuten werde. Allerdings habe ich ein ganz wunderbares Flitter-Gastblogger-Spezial, in dem ein paar reizende Damen den Herbst mit euch feiern werden. Kürbis, Flammkuchen, Apfel – keine Sorge, auf nichts werdet ihr hier verzichten müssen...

Montag, 17. September 2012 | 30 Kommentare

Spätsommerliebe: Karamellisierte Zwiebeltarte mit Büffelmozzarella und die erste Flasche Federweißer Rosé


Hach ja, wenn dann mal die erste Zwiebeltarte (wahlweise auch Zwiebel-Quiche oder Zwiebelkuchen) mit der ersten Flasche Federweißer Rosé und dem ersten Feldsalat der Saison auf dem Tisch stand, bin ich gar nicht mehr soooo traurig über das Dahinscheiden des Sommers. Spätsommer ist wirklich gar nicht mal so übel. Man zieht einfach einen Cardigan über das Sommer-Outfit, wickelt sich ein hübsches Tuch um den Hals und genießt die letzten warmen Sonnenstrahlen und das Verfärben der Natur.


Ich bin wirklich ein großer Fan von dieser Kombination. Also, Zwiebeltarte und Federweißer. Meine Sehnsucht war so groß, dass ich nicht auf den Federweißer aus meiner Heimatstadt warten konnte, sondern zur italienischen Variante greifen musste... Aber sobald dann der regionale in den Kühltheken meiner Stadt steht, bekommt dieser natürlich mit Kusshand den Vortritt.


Aber nun zur Tarte: das Rezept gab es bei uns letztes Jahr zum Ende der Zwiebelkuchenzeit schon einmal und es war gleich um mich geschehen... Deshalb war es völlig klar, dass es dieses Jahr den Anfang der spätsommerlichen Küche machen sollte. Entdeckt hatte ich es bei der lieben Dani – auf ihre Rezepte ist halt einfach Verlass!

 Zutaten für ein Blech:
eine Packung Blätterteig (aus dem Kühlregal)
ein großer Schluck Weißwein
drei große Zwiebeln
wer mag: eine Handvoll Speckwürfel
zwei Esslöffel Butter
zwei Esslöffel Zucker
ein Teelöffel Salz
etwas Pfeffer
ein Teelöffel getrockneten Thymian oder ein paar frische Zweige
ein Becher Schmand
eine Packung Büffelmozzarella
etwas frisch geriebenen Parmesan

Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen (Halbringe) schneiden. Die Butter im Topf schmelzen lassen, den Zucker, das Salz, den Thymian, den Pfeffer, die Speckwürfel und die Zwiebeln dazugeben. Mit dem Weißwein ablöschen und alles bei mittlerer Temparatur etwa 15 Minuten karamellisieren lassen. In der Zwischenzeit den Schmand mit etwas Salz und Pfeffer verrühren und dann auf dem Blätterteig verteilen. Eine dünne Schicht Parmesan auf dem Teig verteilen und den Büffelmozzarella darüber zupfen. Zum Schluss die Zwiebeln gleichmäßig auf dem Teig verteilen und für ca. 25 Minuten backen.

Quelle des (von mir ganz leicht abgewandelten) Rezepts: KLICK  

Dazu gab es bei uns einen Feldsalat mit Knoblauch-Vinaigrette und in feine Scheiben geschnittene Champignons.


Habt ihr es bemerkt? Ich habe mit einem neuen Objektiv fotografiert. Das waren quasi erst Mal ein paar Spielereien, die ich aber ganz hübsch finde.... Eigentlich ist es gar nicht neu, aber ich benutze es seeehr selten, weil unsere Wohnung so klein ist und man mit dem Macro-Objektiv einen großen Abstand zwischen sich und dem Foto-Modell braucht... Was meint ihr? Öfter mal Macro?

Alles Liebe,
Nadine



Sonntag, 16. September 2012 | 126 Kommentare

Oreos´n´Cream-Ice + Give-Away (geschlossen)


Im Moment verbringe ich wirklich jede freie Minute mit meinem Thailand-Reiseführer und plane unsere nachgeholten Flitterwochen. Mittlerweile habe ich unsere Reise gebucht und mein Liebster und ich freuen uns wahnsinnig auf Mitte Oktober, denn da geht es los!

So sehr wie ich mich auf den Oktober freue, ein bisschen wehmütig denke ich schon an das letzte Wochenende zurück, als ich auf meinem Badetuch mit Blick auf den See schmökern konnte, denn heute ist es dafür schon zu frisch. Schön sonnig ist es aber immer noch, der September zeigt sich hier bei uns von seiner schönsten Seite und deshalb möchte ich noch gar nicht so wirklich den Herbst einläuten... aber den Spätsommer mit einem netten Hallo begrüßen – das geht in Ordnung!

Also habe ich mir ein wunderbares Oreos´n´Cream-Ice gezaubert, mir ein paar Stückchen gehackte Oreo-Milka darüber gestreut und es mir mit meinem Handbuch auf unserer Couch bequem gemacht.


Eis + Couch = perfekte Mischung aus Sommer und Herbst = Spätsommer


Zutaten für vier Portionen:
ein Ei
130 g Zucker
200g Sahne
Mark einer Vanilleschote
vier Oreos
vier Stückchen Milka Oreo

Zubereitung:
Das Ei mit dem Handrührgerät ca. zwei Minuten cremig aufschlagen. Dann das Mark der Vanilleschote mit dem Zucker zum Ei geben und kurz weiterschlagen. In einer zweiten Schüssel die Sahne steif schlagen und dann unter die Eimasse heben. In die Eismaschine füllen und ca. 25 Minuten laufen lassen. In der Zwischenzeit die Oreos in einen Gefrierbeutel geben und mit etwas schwerem draufhauen, bis die Oreos bröselig sind. Wenn die Eismaschine fertig ist, die Brösel unter das Eis heben und im Froster durchfrieren lassen. Vor dem Servieren die Schokoladenstückchen hacken und darüber streuen.

Ich habe diese Eismaschine benutzt.

 

Am See sucht man ja so ein leckeres Eis oft vergeblich und wenn man dann DOCH ein leckeres Eis findet, bekommt man es garantiert nicht in solch wunderhübschen Greengate-Schüsselchen serviert. 

Ich bin der Marke Greengate ja wirklich ziemlich verfallen. Ganz egal, welche Kollektion – ich finde die Produkte ausnahmslos wunderschön. Der Greengate-Dealer meines Vertrauens ist übrigens geliebtes-zuhause.dedort findet ihr zwar auch jede Menge andere wunderbare Marken wie Lexington, Bloomingville, TineKHome etc., aber mein persönlicher Favorit ist und bleibt einfach Greengate. Hier habe ich euch mal meine aktuellen Lieblingsprodukte herausgesucht:

1. Masking-Tape klick  I  2. Ein-Liter-Krug klick  I  3. Thermosflasche klick  I  4. Backformen klick

Findet ihr die Backformen nicht auch viiiiel zu schön, um sie zu benutzen? Ich hebe meine für einen ganz besonderen Anlass und für einen ganz besonderen Menschen auf...

Aber für euch hat mir geliebtes-zuhause.de natürlich auch etwas geschickt. Eine von euch bekommt eine Schachtel mit den Holly Dark Mint Backformen und ein Holly Dark Mint Geschirrhandtuch von Greengate geschenkt.


Du möchtest gerne gewinnen?

Dann werde regelmäßige Leser des Liebeleiblogs (Google Friend Connect, Facebook oder Bloglovin). und hinterlasse bis zum 23. September, (23.59 Uhr) einen Kommentar, in dem Du dein Lieblingsprodukt von geliebtes-zuhause.de angibst.

Wenn du anonym kommentierst, gib bitte zumindest den ersten Buchstaben Deines Nachnamen ein und wo du herkommst, zum Beispiel "Susanne J. aus Bremen".


Wer das entsprechende Bild auf Facebook teilen möchte oder auf seinem Blog verlinken möchte (nimm einfach das Bild aus meiner Sidebar mit), erhält jeweils ein Los mehr. Schreibt das dann einfach mit in den Kommentar.


Hier findest du die Regeln zum Give-Away – bitte beachte, dass du nur an der Verlosung teilnimmst, wenn du Dich an die Regeln hältst.



Ich drücke Euch allen die Daumen und wünsche Euch allen einen schönen Sonntag!

Alles Liebe,
Nadine

Freitag, 14. September 2012 | 10 Kommentare

Wer suchet, der findet... Heute mit Saskia rund um die Uhr



Wer möchte, kann hier nachlesen, um was es bei Wer suchet, der findet... geht.

Heute beantwortet die liebe Saskia von Saskia rund um die Uhr meine Fragen. Ich mag ihre natürlich Art so unglaublich gerne – bei ihr fühlt man sich, wie wenn man zu Besuch bei einer Freundin wäre... Saskia scheut sich nicht, auch mal Zitat stinknormale Zitat Ende Bratkartoffeln mit Spiegelei oder ihre geliebte Dr. Oetker-Spinat-Pizza hübsch zu inszenieren, zu fotografieren und zu verbloggen. Andererseits findet man aber auch ausgefallenes bei ihr – alles aber immer auf wundervolle Bilder gebannt. Genau DAS macht sie für mich zu einer total sympathischen Bloggerin – überzeugt euch doch aber selbst!

Bild – Saskia rund um die Uhr

Wer bist du und worüber bloggst du?
Hallöööchen, ich bin Saskia, noch ein paar Tage 27 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Bayern :) Wie mein Blogname Saskia rund um die Uhr schon sagt, blogge ich über alles, was so rund um die Uhr bei mir passiert.

Bild – Saskia rund um die Uhr


Mein Leben voller leckeren Backsachen, die ich zauber, meine Kocherei, mein Shopping- und Bastelfieber, über ein Leben mit unserem Chaoten-Hund Paula :)

Durch all das kann ich mich kreativ ausleben und meine Leidenschaft zur Fotografie ist auch gleich noch mit abgedeckt ;)

Bild – Saskia rund um die Uhr

Welcher deiner Posts ist dein Liebling und warum?
Mein ganzer Blog ist mein Liebling! Ich freue mich wie bolle auf jeden neuen Post. Aber mein Post "that´s me" bedeutet mir besonders viel, da ich lange nicht sicher war ob ich mich zeigen soll. Aber die Kommentare meiner Leser waren wie Balsam für mein Herz und ich bin froh, dass ich den Schritt gegangen bin! 

Bild – Saskia rund um die Uhr


Was muss ein Blog haben, um zu deinen Lieblingen zu gehören?
Das ist wie Liebe auf den ersten Blick! Ich sehe sofort, ob mir ein Blog gefällt, ich dort bleibe oder wieder gehe. Das Design, das Thema und vor allem die Fotos müssen mich in den Bann ziehen und dann schaue ich auch ganz schnell jeden Tag vorbei :) 

Bild – Saskia rund um die Uhr
Hast du eine Lieblings-Blog-Empfehlung für mich?! oder zwei oder drei?
Ich liebe Rebecca und ihren Blog Verlockendes! Eine Sucht für mich :))
Aber ich habe noch viel viel mehr....viele Mädels habe ich so sehr ins Herz geschlossen!

Bild – Saskia rund um die Uhr
WENN es bei mir Fertigpizza gibt, dann übrigens auch immer nur die Dr. Oetker Spinatpizza ;)

Alles Liebe,
Nadine

Donnerstag, 13. September 2012 | 30 Kommentare

I ♥ HEIDELBERG: Leckere Törtchen bei Princess Cupcakes


Da schwärme ich euch von Sydney, Hamburg und Co vor – dabei ist es in meiner Heimat wirklich mindestens genauso wundervoll. Ich bin hier vor etwas mehr als 25 Jahren geboren, in einer Kleinstadt in der Nähe aufgewachsen und zur Schule gegangen, habe in Mannheim (also auch ganz nah) meine Ausbildung gemacht und wohne nun immer noch gerade mal zehn Autominuten vom Heidelberger Zentrum entfernt. Ich liebe Heidelberg – und damit ihr auch etwas davon habt, habe ich mir gedacht, ich zeige euch ab sofort unter dem Motto I ♥ HEIDELBERG immer mal wieder meine Lieblingsplätze.

Heute nehme ich euch zu einem ganz neuen Lieblingsplatz mit, nämlich zu Princess Cupcakes.


Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich vor einem knappen Monat auf Facebook die dazugehörige Fanseite entdeckt habe und es dann klar war, dass es in Heidelberg tatsächlich demnächst ein Cupcake-Café geben soll – und obwohl das hinreißende Café erst vor fünf Tagen eröffnet hat, war ich gestern schon das zweite Mal zu Gast dort. Dieses süße Lädchen ist einfach ein wahr gewordener Prinzessinnentraum. Genau SO sieht meiner Meinung nach das perfekte Cupcake-Café aus: pastellige Törtchen platziert auf wunderschönen Tortenplatten und Vintage-Etageren, alles ist in weiß und rosa gehalten und die Mädels bzw. Jungs hinter der Theke haben ein wunderhübsches Lächeln im Gesicht.

Bei meinem ersten Besuch mit Sandra habe ich das Zitronentörtchen, das ihr oben seht, gegessen. Fluffiger Kuchen, cremiges und lecker zitroniges Topping, ein bisschen spätsommerlicher Sonnenschein – was will man mehr? Und als ich gestern mit dem Liebsten und meiner bzw. seiner Kamera bewaffnet, noch mal vorbei schaute, war dann der Peanutbutter-Cupcake fällig. Auch seeehr lecker – nur das Wetter hätte ein bisschen besser sein können ;)


Rechts auf der Tafel seht ihr, was es sonst noch für Sorten gibt. Ich persönlich fände es ja ganz nett, wenn noch ein paar abgefahrene Sorten aufgenommen würden – aber das kommt ja vielleicht noch.

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Auch sehr süß: An der Kasse gibt es handgeschriebene Cupcake-Topper mit verschiedenen Grüßen à la "Marry me!",  "♥-lichen Glückwunsch", "Gute Besserung" und wie ihr seht "Alles Gute!" – und die Uhr wollte ich euch auch unbedingt zeigen... wir haben eine ähnliche, kleinere in pastellblau in der Küche stehen. Allerdings hat sie schon vor einer Weile den Geist aufgegeben und steht nur noch aus rein optischen Gründen an ihrem Platz.

 
Man sieht dem unglaublich gut aussehenden Mann auf dem Foto schon ein bisschen an, dass er zu mir gehört, oder? Ich kenne keinen Mann, der sich mit seiner Frau an so einen Tisch setzt und trotzdem ein ehrliches Lachen im Gesicht hat. Wendet doch mal bitte nur ganz kurz euren Blick von ihm ab und schaut euch diese Außenbestuhlung an – entzückend, oder?


Ein Regal mit einem ganzen Haufen (käuflicher) Mädchenträume darin, gibt es übrigens auch – ehrlich gesagt bin ich ganz froh, dass ich erst zuhause auf dem Foto die ganzen Tortenplatten und Etageren auf dem Regal entdeckt habe... sind sie nicht entzückend? Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein bisschen süchtig nach Etageren bin?


Natürlich könnt ihr euch eure Lieblings-Cupcakes auch in kleine Boxen einpacken lassen. Solltet ihr also mal in Heidelberg sein, schaut unbedingt vorbei.

Adresse:
Carré Heidelberg
Rohrbacher Straße 8
69115 Heidelberg


Alles Liebe,
Nadine

Was würde euch denn sonst noch interessieren? Was muss unbedingt mit in die I ♥ HEIDELBERG-Reihe?

Mittwoch, 12. September 2012 | 5 Kommentare

Australien 2009 – Brisbane / Noosa



Nachdem ich euch gestern von meinen ersten beiden Wochen in Sydney erzählt habe, möchte ich euch heute mit nach Brisbane und Noosa nehmen – achso, kleine Information am Rande: sehr dunkle, sehr kurze Haare und Pony: das ist mein 21-jähriges Ich.


5. April 2009: 
  • Abfahrt mit dem Greyhound-Bus: Sydney, spät abends; erste und letzte Negativ-Erfahrung: Bus war voller Kakerlaken – aber auch das haben wir überlebt :)
    Bringt gar nichts: dem Freund zuhause verzweifelte "Oh mein Gott, hier im Bus sind ganz viele Kakerlaken"-SMS schreiben – er kann soundso nichts machen :)

6. April 2009: 
  • Ankunft in Brisbane, früh morgens

Unterkunft Brisbane: 
  • Chill Backpackers, 4 share dorm KLICK, tolle Dachterrasse, allerdings gemischte Bäder

Wetter:
  • Bei Ankunft Regen Regen Regen, danach Sonne, Sonne, Sonne, je weiter nördlich man kommt, umso besser wird das Wetter

Gesehen:
  • Ganz Brisbane beim Frühstück auf der Dachterrasse des Hostels – toller Ausblick
  • City Beach: kuenstlich aufgeschütterter Sandstrand mit Wasserbecken – quasi ein australisches Schwimmbad mitten in der Großstadt. Erwähnenswert: sowohl der City Beach, als auch die Southbank Parklands koste(te)n (2009) keinen Eintritt.
  • Southbank Parklands: Parallel zum Brisbane River steht hier das Wheel of Brisbane, man findet den Rainforest Walk und ein Mal gab es auch einen schnuckeligen kleinen Hippie-Markt – kleine Oase mitten in der Großstadt
  • Sonnenbrand trotz Sonnencreme und bewölktem Himmel: die Sonne in Queensland ist ziemlich aggresiv
City Beach
Brisbane River – links: Wheel of Brisbane in den Southbank Parklands
Southbank Parklands
Southbank Parklands – das links ist ein Ficus Benjamini (ja genau der, den wir hier als kleine Zimmerpflanze halten)
Freilaufende Echse (die war mindestens einen Meter lang) auf dem Rainforest Walk – mitten in der Großstadt
Sonnenuntergang, fotografiert von der Dachterrasse des Hostels bei Ginger Beer und Kartenspiel





Nach einer Woche Brisbane (was meiner Meinung nach langt), führte uns unser Weg nach Noosa, wo wir zwei Nächte in einem Doppelzimmer (aboluter Luxus) verbrachten, um dann nach Fraser Island weiterzureisen.




13. April 2009: 
  • Abfahrt mit dem Greyhound-Bus: Brisbane, nachmittags, KEINE Kakerlaken ;)

13. April 2009: 
  • Ankunft in Noosa, abends

Unterkunft Noosa: 
  • Allerschönstes Hostel überhaupt mit einem unglaublich hilfsbereiten und netten Besitzer, Double Room (LUXUS!) – leider habe ich mir den Namen des Hostels nicht notiert, aber ich habe recherchiert und glaube, es ist das hier: KLICK

Wetter:
  • Bei Ankunft Regen Regen Regen, in der ersten Nacht hatten wir Angst, dass Queensland wieder überschwemmt werden würde, so sehr hat es geregnet. Wir sind wirklich bis auf die Unterhosen tropfnass im Hostel angekommen und es hat die halbe Nacht durchgeregnet. Am nächsten Morgen dann: wie wenn niemals auch nur ein Tropfen die Erde berührt hätte... Sonne, Sonne, Sonne!

Gesehen:
  • Main Beach: der Strand ist eigentlich unspektakulär, aber wir hatten nur einen Tag in Noosa und wollten den nicht mit langer Suche und Fahrtzeit verbringen – allerdings kann man, wenn man gut aufpasst, am Main Beach überall kleine, fast durchsichtige Krebse beobachten, die sich aus dem Sand aus- und wieder eingraben. Damit haben wir uns stundenlang beschäftigt.

Ich habe wirklich sehr wenig fotografiert in Noosa – ein paar angeschwemmte Dinge am Main Beach habe ich aber trotzdem für euch.

 
 
Wenig spektakulär, das gebe ich zu – aber Noosa war wirklich ein sehr schönes Städtchen, für das wir viiiiel zu wenig Zeit hatten.

Unsere nächsten Stationen waren Fraser Island und Byron Bay – diese beiden Orte gehören für mich zu den schönsten, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe und ich freu mich schon wie eine Schneekönigin darauf, die Fotos für euch auszusuchen :)

Alles Liebe,
Nadine